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Die nächste Wendung – Nach neuer Hormuz-Drohung Waffenruhe im Libanon 2026

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Die nächste Wendung - Nach neuer Hormuz-Drohung Waffenruhe im Libanon 2026
Die nächste Wendung Nach neuer Hormuz Drohung Waffenruhe im Libanon

Im Nahen Osten überschlagen sich erneut die Ereignisse! Nur wenige Tage nach einem diplomatischen Durchbruch haben die iranischen Revolutionsgarden Berichten zufolge die Straße von Hormuz wieder für geschlossen erklärt. Die Drohung dürfte gefruchtet haben: Israel und die Hisbollah hätten sich nun auf eine Waffenruhe verständigt.

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    Die wichtige Handelsstraße bleibe geschlossen, „da der Rückzug Israels aus dem Libanon sowie die vollständige Aufhebung der Seeblockade und der Abzug der US-amerikanischen Terrortruppen aus dem Persischen Golf und der Region zu den Hauptbedingungen des Abkommens zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten gehören“, wurden Schiffe von der Marine der Revolutionsgarden per Funk gewarnt.  Bei Annäherung wird mit Angriffen gedrohtFrachter wurden aufgefordert, sich „aus Gründen ihrer Sicherheit und ihres Schutzes“ der Wasserstraße nicht zu nähern. „Jedes Schiff, das dieser Anweisung zuwiderhandelt, wird angegriffen“, hieß es in der Mitteilung auf den Schifffahrtsfrequenzen in der Nähe der Wasserstraße. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es bislang nicht. In sozialen Medien wird der Funkspruch geteilt:Die iranische Behörde für die Straße von Hormuz (PGSA) erklärte auf X, dass die Durchfahrt nur unter der Voraussetzung möglich sei, wenn ein „konformer Antrag“ eingereicht werde. Was nun zutrifft, lässt sich unabhängig nicht bestätigen. GPS-Daten auf der Webseite „Marinetraffic“ zeigen allerdings, dass sich viele Schiffe nahe der Straße von Hormus nicht mehr bewegen. Im Hintergrund haben offenbar die USA enormen Druck auf Israel ausgeübt. Die Kampfhandlungen im Süd-Libanon gefährdeten den wackeligen Deal von US-Präsident Trump zunehmend. Ersten Berichten zufolge soll es auch an dieser Front Bewegung geben. Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon einigen sich auf eine Waffenruhe ab 16 Uhr Ortszeit. Das teilte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter Freitagnachmittag nach der neuerlichen Hormuz-Blockade mit.Die Infografik stellt die wichtigsten Inhalte des 14-Punkte-Plans zum Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran dar. Zu den zentralen Punkten gehören das Ende militärischer Operationen, die Öffnung der Straße von Hormuz, die Aussetzung von Sanktionen gegen iranische Öl- und Petrochemieprodukte und die Kontrolle des iranischen Nuklearprogramms. Eingefrorene iranische Gelder sollen freigegeben werden und ein Plan über 300 Milliarden Dollar zur wirtschaftlichen Entwicklung Irans ausgearbeitet werden. Ein abschließendes Abkommen soll innerhalb von 60 Tagen verhandelt werden. Quelle: APA.if(!window.apaResc)window.apaResc=e=>{window.addEventListener(„message“,a=>{const s=a.data;if(s[e])Array.from(document.getElementsByClassName(e)).forEach(a=>{a.style.height=s[e]+“px“})})};apaResc(„apa-0762-26“);„Wir gehen davon aus, dass nach dem Schusswechsel am heutigen Tag nun eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in Kraft ist“, sagte der Regierungsvertreter weiter. Erst vor wenigen Tagen wurde unter Vermittlung Pakistans und Katars ein Rahmenabkommen ausgehandelt, mit der Absicht, binnen 60 Tagen einen endgültigen Vertrag für eine umfassende Friedenslösung zu erzielen. Die Rahmenvereinbarung sah auch eine Öffnung der monatelang blockierten Straße von Hormuz vor – und explizit die Einstellung aller Kampfhandlungen im Libanon.Israel fühlte sich diesem Teil „nicht verpflichtet“. Das Gesundheitsministerium des Libanon meldete am Freitag mindestens 21 Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden und Osten des Landes. Israel meldete den Tod von vier Soldaten durch Hisbollah-Beschuss. Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte, mit diesen Angriffen würden alle Bemühungen zur Beendigung des Krieges untergraben.Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen, erklärte der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu am Freitag. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“. Israel werde „keinen Angriff auf unsere Soldaten oder unser Territorium hinnehmen“, fügte Netanyahu hinzu.Vance verschob Reise zu Gesprächen kurzfristigDas führte zuletzt zu Komplikationen. Am Freitag hätten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz stattfinden sollen – doch US-Vizepräsident JD Vance hatte sein Kommen kurzfristig abgesagt. Die logistischen Vorbereitungen der Verhandlungen mit dem Iran seien „noch nie einfach oder vorhersehbar“ gewesen, erklärte ein Sprecher dazu. Die Gespräche sollten demnach am Wochenende beginnen.Die Infografik zeigt die strategische Bedeutung der Straße von Hormuz für den weltweiten Frachtverkehr mit einer Karte der wichtigsten Öl- und Gasfelder, Raffinerien und Pipelines in der Region. Ein Balkendiagramm stellt die täglichen Schiffspassagen ab Anfang 2026 dar. Nach Kriegsbeginn kam der Schiffsverkehr zeitweise fast ganz zum Erliegen. Quelle: Portwatch.if(!window.apaResc)window.apaResc=e=>{window.addEventListener(„message“,a=>{const s=a.data;if(s[e])Array.from(document.getElementsByClassName(e)).forEach(a=>{a.style.height=s[e]+“px“})})};apaResc(„apa-0743-26“);Am Freitag erklärte schließlich auch das Schweizer Außenministerium, dass die Gespräche verschoben seien. Dennoch setze die Regierung „die Vorbereitungsarbeiten fort“, um die Gespräche zu einem späteren Zeitpunkt „moderieren“ zu können.Abkommen äußerst umstrittenIn Europa und den USA ist das Abkommen umstritten. So sieht sich US-Präsident Donald Trump nicht nur mit Kritik der Opposition, sondern auch aus den Reihen seiner Republikaner und rechtsgerichteter Medien konfrontiert. Viele Kritiker der Vereinbarung missbilligen, dass Iran Milliardenhilfen für den Wiederaufbau erhalten soll und bisher keinerlei Zugeständnisse bei seinem Raketenprogramm gemacht hat.

    Die nächste Wendung – Nach neuer Hormuz-Drohung Waffenruhe im Libanon 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-06-19 15:28:12

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