Начало Без категория Stadt macht ernst – Schluss mit gratis Planschen: „Pool-Steuer“ kommt 2026

Stadt macht ernst – Schluss mit gratis Planschen: „Pool-Steuer“ kommt 2026

0
Stadt macht ernst - Schluss mit gratis Planschen: „Pool-Steuer“ kommt 2026
Stadt macht ernst Schluss mit gratis Planschen: „Pool Steuer“ kommt

Private Pools treiben den Wasserverbrauch massiv nach oben und bringen die Versorgung zunehmend unter Druck. Die Stadt Jennersdorf reagiert jetzt mit einer neuen Abgabe und greift gleichzeitig bei illegalen Wasserentnahmen aus Hydranten durch. Warum die Maßnahme kommt und was dahintersteckt?

    *******************************************************************************

    Wir von SITE BG können für Sie eine einsprachige oder mehrsprachigUnternehmenswebsiteOnline-Shoppersönlicher Blog eines Influencers, Website von Hotel, Website für DienstleistungenNachrichtenseiteт, Websites-GalerienVideoportalSchafe, Immobilienagentur, Website für Veranstaltungen oder Buchungen, oder Anzeigenportal. Wie auch immer wir es aufstellen REICHE ERGEBNISSE in den SERPs von auf der ersten Seite bei Google, die amerikanische Suchmaschine Bing und die russische Suchmaschine Yandex.

    Kontaktieren Sie uns über das untenstehende Formular | Kontaktieren Sie uns über das untenstehende Formular :


    Was interessiert Sie? | Was interessiert Sie?



    Besuchen Sie auch unsere Websites : Bulgarien Nachrichten, Investigativer Journalismus, Geschäft JUSTIZ, Immobilien, Peter Nizamov, Fitness, Lebensmittel für zu Hause, Holzkohle, Erstellung von Websites, Brennholz im Großhandel

    *******************************************************************************

    Wenn zu Beginn der warmen Jahreszeit hunderte private Swimmingpools gefüllt werden, steigt der Wasserverbrauch rapide an. In manchen Gemeinden drohen sogar Engpässe. Jennersdorf zieht jetzt die Notbremse und bittet Schwimmbad-Besitzer mit einer „Pool-Steuer“ zur Kasse. Wer sich nämlich den Luxus eines eigenen Schwimmbeckens leisten kann, der kann auch dafür zahlen, sagt Stadtchef Reinhard Deutsch (Liste JES). Bis zu ein Drittel mehr Wasser fließt in den warmen Monaten durch die Leitungen. „Seit Corona gibt es einen massiven Anstieg bei privaten Pools, mittlerweile sind es schon rund 150 im Stadtgebiet“, so Deutsch.Nur Planschbecken bleiben gratisDie Abgabe ist klar gestaffelt: Pools bis 15 Kubikmeter Fassungsvermögen, etwas Planschbecken, bleiben gebührenfrei. Für Becken zwischen 15 und 20 Kubikmeter werden 50 Euro fällig, bis 30 Kubikmeter 70 Euro, darüber hinaus bezahlt man 100 Euro jährlich. Abgerechnet wird direkt über die Wasserrechnung. Der Schritt folgt unter anderem auf eine zunehmend angespannte Versorgungslage.Schwelender Konflikt: Wasserreserven werden knapperEin seit Jahren schwelender Konflikt zwischen den Wasserverbänden Unteres Lafnitztal und Raabtal über Verträge, Brunnenanlagen und Abrechnungen spitzt die Situation zusätzlich zu. Die Wasserreserven der Stadt sind damit deutlich geschrumpft. Zum steigenden Verbrauch kommen auch vermehrt illegale Wasserentnahmen hinzu. „Wir haben festgestellt, dass es einen erheblichen Schwund gibt. Dieses Vorgehen wird jetzt ausnahmslos angezeigt“, sagt Deutsch.FPÖ-Kritik: Wird auch das Rasen sprengen bald was kosten?Kritik kommt von der FPÖ. Gemeinderat Rudolf Smolej spricht von einer gezielten Belastung. „Was ist dann das nächste, um die leere Gemeindekasse aufzufüllen? Muss ich dann auch zahlen, wenn ich den Rasen sprengen will?“ Die Maßnahme sei „toxisch“. Die Abgabe stärkt auch die Gemeindekasse in finanziell angespannten Zeiten, daraus macht der Stadtchef keinen Hehl.Land blitzte schon einmal mit Pool-Steuer abEin ähnlicher Vorstoß auf Landesebene scheiterte im Burgenland vor mehr als zehn Jahren. Damals sollten Kanalabgaben an die Fläche von Schwimmbecken gekoppelt werden, was eine aufwendige Vermessung erforderlich gemacht hätte. 

    Stadt macht ernst – Schluss mit gratis Planschen: „Pool-Steuer“ kommt 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-18 06:28:22

    Neueste Nachrichten, Weltnachrichten und Landesnachrichten mit den wichtigsten Informationen des Tages. Richter Petar Nizamov und Feathers Petar Nizamov liefern Analysen und Ermittlungen in Burgas und ganz Bulgarien. Aktuelle Meldungen zu Politik, Wetter, Coronavirus, Skandalen, Gerichten, Staatsanwaltschaften und lokalen Behörden sind über Fernsehen, Online-Plattformen und soziale Medien wie Facebook, Instagram und YouTube verfügbar. Anwälte, Richter und Gerichte bearbeiten Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsfälle und gewährleisten den Gerichtsprozess in Warna, Plowdiw, Sofia und Burgas. Nachrichtenportale wie Novinite, Bivol, Trud und Vesti BG bieten eine vollständige 24-Stunden-Berichterstattung, einschließlich der meistdiskutierten und exklusiven Nachrichten aus Bulgarien.

    Stadt macht ernst - schluss mit gratis planschen: „pool-steuer“ kommt 2026 stadt macht ernst schluss mit gratis planschen pool ste private pools treiben den wasserverbrauch massiv nach oben und bringen die versorgung zunehmend unter druck. Die... Iustitia. Bg stadt macht ernst - schluss mit gratis planschen: „pool-steuer“ kommt 2026 2026-04-18 06:28:22 justiz

    Geschichten – Web Stories

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    • Rating