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Ort „geht es schlecht“ – Kirche entging Seefeld-Inferno nur um Haaresbreite 2026

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Ort „geht es schlecht“ - Kirche entging Seefeld-Inferno nur um Haaresbreite 2026
Ort „geht es schlecht“ Kirche entging Seefeld Inferno nur um Haaresbreite

400 Feuerwehrleute kämpften Dienstagnacht in Seefeld (Tirol) gegen 30 Meter hohe Flammen auf dem Dach des Hotel Klosterbräu. Die Kirche war akut bedroht. Tags darauf spielte bereits wieder die Orgel. Es erklang ein besonderes Lied.

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    Auch am Tag nach dem verheerenden Brand im Seefelder Ortszentrum hatte das Ereignis nichts von seinem Schrecken verloren. Noch immer lag Brandgeruch in der Luft, verkohlte Trümmer und Pfützen vom Löschwasser auf dem Dorfplatz gaben eine Ahnung von dem, was sich in der Nacht zuvor hier am Plateau abgespielt hatte.Bilder, die sich einprägen werdenDas weitum sichtbare Flammenmeer mitten im Ort, darüber die riesige Rauchsäule – das sind Bilder, die sich ins kollektive Gedächtnis der Seefelder einprägen werden. Genauso wie die Rettungsaktion der sakralen Güter aus der Pfarrkirche zu einem Zeitpunkt, als noch nicht klar war, ob das Gotteshaus nicht ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogen wird. Zahlreiche Freiwillige hatten sich daran beteiligt – solange, bis ein Betretungsverbot verhängt werden musste, weil unklar war, ob die Statik der Kirche der Belastung durch das Feuer standhält.„Flammen schlugen 30 Meter hoch“30 Freiwillige – und die Berufsfeuerwehr Innsbruck kämpften mit 400 Einsatzkräften und 70 Fahrzeugen gegen den Brand, der offenbar im Zuge von Bauarbeiten auf dem Dach des Hotel Klosterbräu ausgebrochen war. „Die Flammen loderten zeitweise 30 Meter in die Luft, dabei wurden Temperaturen von 700 Grad erreicht“, schildert ein Maschinist der Feuerwehr Seefeld.Zehn Minuten nach der Alarmierung um 19 Uhr war die örtliche Feuerwehr zur Stelle. Nur Tage zuvor hatte die Feuerwehr die Anfahrtswege zur Baustelle festgelegt, berichtete Einsatzleiter Karlheinz Faller im Gespräch mit der „Krone“.Enorme Rauchentwicklung Rasch traf Verstärkung aus den umliegenden Orten und aus dem benachbarten Mittenwald ein. „In Summe war es der bislang größte und komplexeste Einsatz in diesem Jahr“, fasste Landesfeuerwehrinspektor Rene Staudacher zusammen. Die Feuerwehren eröffneten den Löschangriff von mehreren Seiten.Bei Einbruch der Dunkelheit zeigten sich bereits erste Erfolge: Das Feuer wurde kleiner, aber die Rauchentwicklung war nach wie vor enorm. „Zudem befanden sich viele Glutnester im Inneren. Wir haben einen Greifer nachalarmiert und eine Dachöffnung durchgeführt“, schildert Staudacher: „Es war ein fordernder und kräftezehrender Einsatz.“150 Gäste wurden aus Hotels evakuiertSchwer hing die Rauchglocke über dem Ort. 150 Gäste in zwei umliegenden Hotels (Lamm und Post) mussten evakuiert werden. Sie fanden zunächst Unterkunft in der WM-Halle. Die ganze Nacht lang war die Feuerwehr mit Löscharbeiten beschäftigt. Um 8.45 Uhr war „Brand Aus“. Dann ertönte die Kirchenorgel: Organistin Gabi Puhl spielte „Von guten Mächten wunderbar geborgen.“

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