Am Samstag, um 7.32 Uhr, ging es für die Frauenriege des STV Herisau mit der Appenzeller Bahn nach Gossau. In Gossau stiegen die Ausflüglerinnen in den Interregio 13 nach Zürich Hauptbahnhof. Am Bahnhof in Zürich verstauten sie ihre Rucksäcke in die Schliessfächer. Dann ging es zu Fuss der Limmat entlang zum Stadthaus. Die Reiseleiterin musste einen Schlüssel besorgen für die Sehenswürdigkeiten. Man kommt bei einigen nur mit dem Schlüssel rein, einige sind am Samstag aber auch ganz geschlossen.
Beim Ehgraben angekommen, ging es durch einen Gang, wo im Spätmittelalter die Abfälle aus den Küchen und Latrinen der Häuser den offenen Ehgraben auf der Rückseite der Häuser hinunterfielen. Mit der Kloakenreform 1867/68 zog man Gewölbe in den Ehgräben ein und versenkte Kanalisationsrohre in den Boden. Das damals eingeführte Kübelsystem wurde nach dem Ersten Weltkrieg durch das heute noch übliche Schwemmsystem ersetzt. Der Gang wurde immer schmäler, aber alle kamen wieder zur schmalen Tür raus.
Danach gab es in einem herzigen Kaffee den wohlverdienten Kaffee und Gipfel. Gestärkt lief man weiter zur nächsten Tür, wo der Schlüssel passte. Es war der Stadtmauerkeller. Man sah Reste der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert und der ersten Wasserleitung. Es war sehr interessant. Dann ging es zur Polybahn, die in Richtung Uni führte. Von der Uni aus hatte man eine schöne Aussicht auf die Stadt Zürich. Im botanischen Garten genossen die Frauen am Schatten ihr Mittagessen aus dem Rucksack. Danach liefen sie noch durch den schön angelegten botanischen Garten. Wieder am See zurück genossen noch einige Frauen ein Bad im Zürichsee beim Chinagarten.
Da man die Schliessfächer nur 6 Stunden lösen konnte, musste die Reiseschar langsam zum Hauptbahnhof zurück – sie kam nach 15 Uhr an, und siehe da: Man musste 5 Franken nachzahlen.
Später lief die Frauenriege Richtung Hotel einem kleinen Bach entlang, auf dem Weg machte man noch eine Pause im Migros-Restaurant, um den Durst zu löschen und ein Eis zu geniessen. Die Übernachtung war im «Guesthouse Für Dich». Das Nachtessen fand im lustigen, einfachen und schönen Restaurant Remise Rosa statt. Es war alles in Pink. Die meisten genossen Fischknusperli mit Salat. Es war sehr lecker. Für den «Schlumi» ging es zum Prime Tower in den 35. Stock. Die Bar heisst Cloud und man erlebte eine super Aussicht über die Stadt Zürich.
Um 9 Uhr genossen die neun Frauen ein feines Frühstück. Um 10.24 Uhr fuhr der Zug nach Wollishofen. Von da an ging es zu Fuss dem See entlang nach Kilchberg. In Kilchberg besuchte man «Linth und Sprüngli». Leider war es zu heiss, um Schokolade zu kaufen. Um 12.57 Uhr ging es mit dem Schiff auf die andere Seeseite. In Küsnacht genossen die Ausflüglerinnen ein herrliches Bad im warmen Zürichsee. Um 15.13 Uhr ging es mit dem Zug weiter nach Rapperswil. In Rapperswil machte man noch einen Stopp in einem Kaffee, bevor es um 17.07 Uhr zurück nach Herisau ging. Es war ein super Ausflug bei sehr heissen Temperaturen. Es sind alle Frauen wieder gesund und glücklich in Herisau angekommen.
Der Beitrag STV Frauenriege erkundete Zürich erschien zuerst auf appenzell24.ch.
STV Frauenriege erkundete Zürich 2026
IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-08-19 09:06:00
Neueste Nachrichten, Weltnachrichten und Landesnachrichten mit den wichtigsten Informationen des Tages. Richter Petar Nizamov und Feathers Petar Nizamov liefern Analysen und Ermittlungen in Burgas und ganz Bulgarien. Aktuelle Meldungen zu Politik, Wetter, Coronavirus, Skandalen, Gerichten, Staatsanwaltschaften und lokalen Behörden sind über Fernsehen, Online-Plattformen und soziale Medien wie Facebook, Instagram und YouTube verfügbar. Anwälte, Richter und Gerichte bearbeiten Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsfälle und gewährleisten den Gerichtsprozess in Warna, Plowdiw, Sofia und Burgas. Nachrichtenportale wie Novinite, Bivol, Trud und Vesti BG bieten eine vollständige 24-Stunden-Berichterstattung, einschließlich der meistdiskutierten und exklusiven Nachrichten aus Bulgarien.










