Bundeskanzler und „Neu-Opa“ Christian Stocker will die künftigen Pensionen der Kinder absichern. Gelingen soll das durch einen neuen Staatsfonds, der sich aus Gewinnen von Staatsbeteiligungen speisen soll, wie er der „Krone“ verrät.
Seit gerade einmal rund einer Woche ist Kanzler Stocker Opa – und schon richtet der Regierungschef den Blick verstärkt auf die Pensionsvorsorge unserer Kinder. Im Sommergespräch mit der „Krone“ erklärt er, die Gewinne aus Staatsbeteiligungen künftig in einem Fonds veranlagen zu wollen. „Die Gewinne sollen dann die Absicherung des staatlichen Pensionssystems sicherstellen“, erklärt Großvater Stocker.Zur Erinnerung: Vor rund einem Jahr widmete sich Stocker im „Sommergespräch“ mit dem ORF auch dem Thema Pensionen – stellte die dann auch eingetretenen Abschlüsse unter der Inflationsrate in Aussicht. Eine Ansage, die ihm auch parteiintern viel Kritik einbrachte. Neuer Anlauf bei Politischem IslamKlare Kante zeigt der Kanzler aber auch im Kampf gegen den Politischen Islam. Diesen will der ÖVP-Chef verbieten lassen – am liebsten gleich per Gesetz im Verfassungsrang. Ein Vorhaben, das die ÖVP aufgrund des Drucks von Rechts (der FPÖ) bereits im Regierungsprogramm niedergeschrieben haben wollte. Damals hat es nicht geklappt – jetzt wagt der Kanzler trotz ähnlich geringer Erfolgsaussichten einen neuen Anlauf.Was Stocker zu einer möglichen Koalition mit FPÖ-Chef Herbert Kickl und zum selbst ausgelösten Mütter-Aufstand gegen seine Person sagt, sehen Sie Sonntagfrüh ab 6 Uhr im „Krone“-Sommergespräch „Was jetzt, …?“ auf krone.at.
Frischgebackener Opa – Kanzler will neuen Staatsfonds für die Pensionen 2026
IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-08-28 19:13:33
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