Anastasia Potapova verpasste den ersten Linz-Titel einer ÖTV-Spielerin, die 25-Jährige verlor gegen Mirra Andrejewa mit 6:1, 4:6 und 3:6. Nach der starken Heimpremiere gab sie ein Versprechen …
Österreich muss weiter auf den ersten Sieg einer ÖTV-Spielerin beim Heimturnier in Linz warten: Mit Anastasia Potapova unterlag die erste rot-weiß-rote Finalistin seit Judith Wiesner 1997 in ihrem ersten WTA-500-Endspiel der Nummer 10 der Welt, Mirra Andrejewa, in drei Sätzen.Wobei Potapova den ersten im einem Finale auf hohem Niveau
glatt mit 6:1 gewann, dabei famos agierte: Die 25-Jährige spielte von der
Grundlinie druckvoll, holte defensiv aussichtslos scheinende Bälle, servierte
(gerade in heiklen Phasen) stark. „Das war sehr gut, aber Mirra ist auch nicht
gut reingekommen. Es war klar, dass sie irgendwann stärker wird“, sagte die
Austro-Russin, die gegen die Russin die weiteren beiden Sätze 4:6 und 3:6
verlor.Im Ranking von 97 auf 54„Ich bin dennoch unglaublich glücklich über diese Woche und den Fans sehr dankbar – ich hatte noch sie so eine Unterstützung! Ich hoffe, ich konnte euch auch stolz machen“, sagte die ehemalige Nr. 21 der Weltrangliste, die mit ihrem ersten Finaleinzug bei einem WTA-500-Event im Ranking von 97 auf 54 klettert.Ob sie sich nach dem starken Auftritt und knapp 100.000 verdienten Euros etwas gönnt? „Der größte Lohn ist, dass ich Selbstvertrauen gewonnen habe, aber ich werde mir zwei freie Tage gönnen und meiner Mutter Wien zeigen – sie kennt die Stadt noch nicht“, sagt Österreichs neue Nr. 1, die nun das 250er-Event in Rouen (Fra) auslässt, bei dem Lilli Tagger aufschlägt.Wien-Tage als LohnDie ÖTV-Kolleginnen, von denen die zweite Garde ja nun mit Österreich in die Europa/Afrika-Gruppe III abstürzte, will sie unterstützen: „Als ich mit 16 auf die Tour kam, hatte ich keinen, der mir Tipps gab. Ich habe Erfahrung und will helfen, wir haben viele aufstrebende Spielerinnen“, so Potapova, die auch ein Versprechen abgab: „Wenn ich 2027 zurück nach Linz komme, werde ich Deutsch sprechen!“
Anastasia Potapova: – „Nächstes Jahr werde ich Deutsch sprechen“ 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-13 07:35:09
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