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Fein gemacht!: Quirlige Küchenhelfer: Fünf Standmixer im Test 2026

Юстиция Иванова by Юстиция Иванова
април 29, 2026
in 2025 Nachrichten, Analysen, Deutschland heute | Die Nachrichten aus Deutschland, Deutschland heute | Nachrichten aus Deutschland und Österreich, Untersuchungen
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Auf Knopfdruck Suppe, Smoothie oder Crushedice. Fünf Geräte müssen im Standmixer-Test zeigen, ob sie wirklich nützliche Küchenhelfer sind – also, ob sie gut zerkleinern können.

Groß, klein, schlicht oder mit jeder Menge Programmen: Standmixer gibt es in vielen Varianten. Doch wie gut schlagen sie sich, wenn es ernst wird – beim Crushen von Eiswürfeln oder Zerkleinern von faserigem Gemüse? Wir haben fünf Geräte ausprobiert und geschaut, welche im Alltag wirklich abliefern, wo sie schwächeln – und welcher Mixer am Ende die beste Figur macht.

Standmixer-Test: Diese Modelle haben wir getestet

  1. Braun PowerBlend 9 JB 9040 BKzum Shop
  2. Bosch Vita Power Series 6 MMBD665B1zum Shop
  3. Ninja Blend Boss zum Shop
  4. WMF Kult Pro Multifunktionsmixerzum Shop
  5. Tefal PerfectMix+ BL871Dzum Shop

Diese Standmixer lohnen sich ebenfalls

Folgende Standmixer haben wir nicht selbst getestet, sind aber auch einen Blick wert:

  • Arendo 365811651zum Shop
  • Nutrilovers Nutri-Blender Maxzum Shop
  • Philips 7000 Series HR3760/10zum Shop
  • Rommelsbacher Standmixer MX 1250zum Shop
  • TurboTronic TT-BG5zum Shop

Testergebnis: Diese Standmixer konnten im Test überzeugen

Keiner unserer Testkandidaten hat schlecht abgeschnitten. Hier erfahren Sie aber gleich vorab, welche Standmixer sich unsere besonderen Auszeichnungen verdient haben. Die ausführlichen Tests finden Sie weiter unten.

Testsieger wurde der Braun PowerBlend 9. Dank seiner hohen Leistung und perfekt eingestellten Automatikprogramme schnitt er in beiden Praxistests ausgezeichnet ab. Über sein großes, übersichtliches Bedienfeld wählen Sie eine Vielzahl von Automatik-Programmen in je drei Intensitätsstufen an – sie reichen vom Eisdessert bis zur heißen Suppe. Praktisch: Als einziges Gerät im Test zeigt er zudem die Programmdauer an und zählt die Sekunden gut sichtbar in LED-Ziffern herunter. Damit ist der Braun-Standmixer ein echter Tausendsassa. Auch die Reinigung stellt kein Problem dar, ob von Hand oder in der Maschine.

Mit dem günstigsten Preis im Testfeld, seiner schicken, schmalen Form und soliden Leistungen hat sich der WMF Kult Pro-Multifunktionsmixer die Auszeichnung als Preis-Leistungs-Tipp verdient. Dafür bekommen Sie nicht nur ein wertiges Edelstahl-Gehäuse, sondern auch ungewöhnlich viel Zubehör. Auch beim Saubermachen gibt es keine Klagen: Die erledigen Sie mit der automatischen Reinigungsfunktion oder überlassen die Arbeit der Spülmaschine. Über kleine Schwächen kann man angesichts des Preises hinwegsehen.

Auch einen Design-Tipp haben wir erkoren: den Ninja Blend Boss. Das hat der Mixer vor allem der ungewöhnlichen runden Form seiner Motoreinheit zu verdanken, aber auch dem stimmigen Mixbecher im Streifen-Look. Dank Trinkdeckel und Strohhalm geht er außerdem gern mit ins Büro. Zudem ist er in verschiedenen Farben erhältlich – ein fröhlicher Farbtupfer im Küchenalltag, der auch ordentliche Leistungen erbringt.

Alle Details, Eindrücke und Testergebnisse finden Sie in den Einzeltests unter der Tabelle.

Vergleichstabelle: Standmixer-Test

* Herstellerangabe

So haben wir die Produkte ausgewählt

Nach diesen Kriterien haben wir die Produkte für den Standmixer-Test ausgewählt:

  • Markengeräte: Wir haben uns bei der Auswahl bewusst für Geräte entschieden, deren Hersteller beziehungsweise Marken im getesteten Bereich bereits einen guten Ruf haben. Uns hat interessiert: Ist der gerechtfertigt?
  • Verfügbarkeit: Würden wir Produkte testen, die nur schwer zu bekommen sind, dann wären Sie frustriert. Wir konzentrieren uns daher auf jene, die Sie einfach bei bekannten Online-Shops wie Amazon, Otto oder Media Markt kaufen können.
  • Rezensionen: Haben die Produkte bereits gute Bewertungen erhalten und werden sie auch tatsächlich gekauft? Nur dann qualifizieren sie sich für unseren Standmixer-Test.
  • Alltagstauglichkeit: Wir haben uns auf jene Standmixer beschränkt, die in üblichen Haushalten zur Anwendung kommen. Für die Großküche müssen Sie sich möglicherweise anderweitig umschauen.
  • Keine Inselbegabung: Standmixer sollen verschiedenen Einsatzzwecken dienen – und sind damit klar vom Entsafter oder dem Smoothie-Maker zu unterscheiden.

So haben wir getestet

Jeder Mixer musste sich zunächst beim Crushen von sechs großen Eiswürfeln beweisen – ein echter Härtetest für Motor und Klingen. Hier kam es darauf an, wie gut und schnell der Eiscrush-Modus die Würfel – in unserem Fall waren sie zylinderförmig – zerstoßen konnte, ohne Stücke oder gar Brocken übrig zu lassen. 

Im zweiten Test ließen wir die Geräte Gemüse und Obst mixen, etwa für einen Saft oder eine Suppe: Pro Durchgang verwendeten wir 150 Milliliter Wasser, eine halbe Stange Sellerie, ein Blatt Fenchel (beides nur gewaschen, nicht von Fasern befreit), ein Stück Kohlrabi, eine kleine Karotte, ¼ Apfel und eine halbe Banane. Gemüse und Obst schnitten wir in Stücke. Die Fragen lauteten: Wie lange dauert der Mixvorgang und gerät das Resultat fein genug, oder sind noch Stückchen oder Fasern übrig? 

Beide Tests führten wir mit den entsprechenden Automatik-Programmen der Geräte durch und bewerteten das Ergebnis nach einem Durchlauf. Ergänzend maßen wir die Geräuschentwicklung in dB beim Eiscrushen, um die Lautstärke einordnen zu können. Wir weisen darauf hin, dass unsere Messungen nicht in Laborqualität erfolgten. Wir legten ein nicht geeichtes Messgerät vor den jeweiligen Mixer – also dorthin, wo der Benutzer steht, wenn er das Gerät bedient. 

Zwei unserer Kandidaten bieten die besondere Funktion, eine heiße Suppe herzustellen. Hierbei soll das Gerät Gemüse in einem Durchgang sowohl fein mixen als auch erhitzen. Wir haben es ausprobiert und eine Karotten-Ingwer-Suppe gemacht. Die Zutaten:

  • sechs Karotten
  • eine halbe Zwiebel
  • ein Stückchen Ingwer
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch
  • ein Spritzer Zitrone
  • etwas Zucker, Olivenöl, Currypulver und Pfeffer

Wie die Mixer ihre Aufgaben bewältigt haben, lesen Sie im Folgenden.

1. Testsieger für alle Fälle: Braun PowerBlend 9 JB 9040 BK

Optik: Wuchtig steht der eckige Standmixer von Braun mit seinen Maßen von 43 x 20 x 26 cm in der Küche. Statt auf Saugnäpfe setzt der Hersteller auf gummierte Standfüße, die dem 4,6 Kilogramm schweren Gerät bei der Arbeit Standfestigkeit verleihen sollen. Sein 2 Liter großer Mixbecher besteht aus Plastik und besitzt einen massiv wirkenden Deckel mit Verschlussklemmen und dem obligatorischen Messbecher. Ein Stopfer liegt ebenfalls bei. Beim Aufsetzen rastet der Behälter nicht ein, sondern sitzt auf drei großen Zapfen. Auf dem Bedienfeld vorn am Gerät gibt es einen Start-Stopp-Knopf, der von einem Drehring umschlossen ist, sowie neun Touch-Elemente, darunter sechs Automatik-Programme. Ein Kabelstaufach komplettiert den wertig wirkenden Standmixer.

Mixen: Nach dem Einstecken leuchten die Bedienelemente auf und wir beginnen unseren Test mit dem „ice crush“-Programm. Zusätzlich wählen wir am Drehschalter die Option „medium“. Das Display zeigt die Programmdauer an, hier sind es 25 Sekunden, die das Gerät ab dem Start herunterzählt. Bei einer maximalen Lautstärke von 80 dB, die von den meisten Menschen als gerade noch erträglich wahrgenommen wird, produzierte der Mixer in dieser Zeit feines Crushed Ice – das gefiel uns sehr gut. Wer es gröber mag, wählt „coarse“, feiner wird’s mit „smooth“– dies ist auch bei den weiteren Auto-Programmen, nämlich „smoothie“, „soup“, „chop“ (hacken), „frozen dessert“ und „spread“ (etwa: Aufstrich herstellen), möglich. Nutzer, die das Gerät lieber selbst steuern, wählen „manual“ und schalten das Tempo per Drehschalter nach Gusto hoch und herunter. „pulse“ funktioniert genauso, aber nur, solange der Finger auf dem Startknopf liegen bleibt.

Null Probleme hatte der Mixer auch mit unserem Smoothie. Kein Stückchen war nach dem 59-Sekunden-Programm mehr zu finden. Da gibt es nichts zu meckern. Wie der Konkurrent von Bosch besitzt auch der Braun-Mixer ein Programm für heiße Suppe. Fünf Minuten und 45 Sekunden zeigt das Gerät für das „soup“-Programm an und „kochte“ uns in dieser Zeit eine feine, glatte, heiße Suppe – ein super Ergebnis! Die Geräuschentwicklung war aber subjektiv sehr unangenehm – da hilft nur: Mixer anwerfen, die Küche verlassen und die Türe hinter sich schließen.

Reinigen: Zum Schluss spülten wir Deckel und Becher kurz aus, füllten das Gefäß halb mit Wasser und etwas Spülmittel und starteten das „clean“-Programm. Dann nahmen wir den Messbecher aus dem Deckel und spülten beides ebenso wie das Gefäß noch einmal mit klarem Wasser nach. Da sich die Messereinheit nicht abnehmen lässt, ist Vorsicht beim Abtrocknen geboten! Für die Motoreinheit genügte ein feuchter Lappen, das große Display wischten wir mit einem Mikrofasertuch ab. Alle abnehmbaren Teile vertragen auch das Reinigen in der Spülmaschine.

Fazit: Der Braun-Standmixer überzeugt mit einer starken Ausstattung und durchdachter Bedienung: Der Timer mit Anzeige der Restlaufzeit, die große Programmauswahl und die Möglichkeit, die Textur anzupassen, machen die Anwendung besonders flexibel. Ob feiner Smoothie oder gleichmäßiges Crushed Ice, der Mixer liefert zuverlässig ab. Vorsicht ist nur bei der Reinigung des Mixbechers geboten, da die Messereinheit fest verbaut ist. Insgesamt ist das Braun-Gerät ein leistungsstarker, vielseitiger Helfer mit hohem Bedienkomfort und zum Testzeitpunkt rund 50 Prozent unter der selbstbewussten UVP erhältlich.

2. Der Stattliche: Bosch Vita Power Series 6 MMBD665B1

Optik: groß, schwarz, schwer. So präsentiert sich der Vita Power von Bosch mit seinem 2 Liter fassenden Mixbecher, in dessen Deckel der obligatorische Messbecher mit Messskala sitzt. Über einem großen Drehschalter ist das Touch-Bedienfeld mit fünf Programmen für verschiedene Zubereitungen angebracht. Dazu kommt die automatische Reinigung. Auch einen Stopfer legt Bosch bei. Die Klingeneinheit ist fest im Becher verbaut. Dank Kabelstaufach können Sie das Stromkabel auf die benötigte Länge ziehen und mit etwas Fingerspitzengefühl auch wieder verkürzen. Vier Saugnapf-Füßchen und das Gewicht von ca. 5 Kilo halten das Gerät an Ort und Stelle. Insgesamt macht der Bosch-Mixer einen sehr vertrauenerweckenden Eindruck.

Mixen: Nachdem wir den Drehregler auf „on“ gestellt haben, leuchten die Touch-Elemente für die Programme des Mixers auf: „Shake“, „Smoothie“, „Ice Cream“, „Ice Crush“, „Hot Soup“ und „Clean“. Der Deckel besitzt einen Einrastmechanismus – bevor er verriegelt ist, startet das Gerät nicht. Das gibt zusätzliche Sicherheit.

Bei unserem ersten Testlauf, dem Eiszerkleinern, sprangen wir nach dem Berühren des „Ice Crush“-Symbols fast an die Decke vor Schreck, mit solcher Wucht knallten die Eiswürfel an Wände und Deckel des Mixbechers. Wir maßen knapp 83 dB Lautstärke, aber durch das Knallen war der Eindruck geradezu ohrenbetäubend. Nach Ablauf des 12-Sekunden-Programms waren noch große Stücke übrig, die das Gerät in zwei weiteren Ice-Crush-Runden wie gewünscht zerstieß. Ein einziger, längerer Durchgang hätte uns besser gefallen. Alternativ ist es möglich, den Drehregler auf „Pulse“ zu stellen und loszulassen, wenn das Eis wunschgemäß zerkleinert ist. In diesem Modus läuft der Mixer auf Hochtouren.

Unseren Smoothie zauberte der Bosch-Mixer in nur 45 Sekunden so fein, dass sich keine noch so kleine Faser mehr fand – da kommen die 1800 Watt Power und die Maximaldrehzahl von 45.000 U/Min. zum Tragen. 

Wie auch der Konkurrent von Braun kann der Bosch-Standmixer heiße Suppe herstellen. Mit dem „Hot Soup“-Programm zauberte das Gerät in 6:40 Minuten eine wohlschmeckende, glatte heiße Suppe – ein voller Erfolg! Auch der Nerv-Faktor Mixergeräusch hielt sich in Grenzen.

Reinigen: Nach kurzem Ausspülen ließen wir zum Abschluss zunächst das „Clean“-Programm seine Arbeit tun, nachdem wir den Mixbecher halb gefüllt und wenige Tropfen Spülmittel zugegeben hatten. Nach dem Weggießen nahmen wir den Messbecher aus dem Deckel und spülten beides sowie den Mixbecher noch einmal mit klarem Wasser nach. Dass sich die Messereinheit nicht abnehmen lässt, hat eine Schattenseite: Gehen Sie zu beherzt ans Abtrocknen des Mixbechers, kann das mit Schnittverletzungen enden. Also besser gut abtropfen lassen, mit dem Handtuch nicht zu tief gehen und offen stehen lassen zum Trocknen. Laut Bedienanleitung dürfen der Mixbecher sowie der Stopfer auch in die Maschine.

Fazit: Mit fünf Automatikprogrammen für unterschiedlichste Zubereitungen plus eigenem Reinigungsmodus bietet der Bosch-Standmixer ein durchdachtes Gesamtpaket. Smoothies gelingen in feiner Konsistenz. Abzüge gibt es höchstens fürs Eiscrushen wegen der hohen Geräuschentwicklung. Dafür punktet das Gerät mit einem überzeugenden Sicherheitskonzept – die Deckelverriegelung verhindert Unfälle zuverlässig; nur die fest verbaute Klingeneinheit verlangt Vorsicht bei der Reinigung. Die stabile Bauweise und hohe Leistung machen den Mixer insgesamt zu einem vielseitigen Küchenhelfer, für den Sie zum Testzeitpunkt nicht einmal die halbe UVP bezahlen. Da die bei knapp 450 Euro lag, ist das auch gut so.

3. Design-Tipp mit Strohhalm: Ninja Blend Boss

Optik: Jung und modern wirkt der kleine Ninja-Standmixer mit seiner kugeligen Motoreinheit in hellem Grau und seinem 710-Milliliter-Mixbecher mit lindgrüner Gummi-„Mütze“. Letztere stellt eigentlich den Fuß des Behälters dar. Zwei Saugnäpfe sowie drei flache, gerippte Gummisockel sollen die gut zweieinhalb Kilogramm des Powerzwergs bei der Arbeit an Ort und Stelle halten. Mit seinen Maßen von 32 x 18,3 x 17 cm (H x B x T) findet er auch bei wenig Platz sein Eckchen in der Küche. Vier einfache Bedienknöpfe an der Front sind durch Leucht-Icons selbsterklärend, darunter ist für alle Fälle aber auch die jeweilige Funktion in Englisch aufgedruckt: „blend“ (mixen), „smoothie“, „ice crush“ und „pulse“. An Zubehör bringt der Standmixer-Mini einen Deckel mit, dessen Klappe sich auf Knopfdruck öffnet – so wird das Mixgefäß zum To-go-Becher, in dessen Trinköffnung auch noch der mitgelieferte Strohhalm inklusive Silikonmanschette Platz findet.

Mixen: Das Befüllen und Leeren funktioniert beim Ninja Blend Boss etwas anders als bei den anderen Kandidaten im Testfeld. Die Reihenfolge geht so: Messereinheit vom Mixbecher trennen und vorsichtig beiseitelegen. Gefäß befüllen, Messereinheit wieder fest aufschrauben, die Kombi umdrehen, auf die Motoreinheit setzen und festdrehen. Der beiliegende Deckel ist beim Mixen nicht gefragt, er dient nur dem späteren Abdecken oder als To-go-Gadget. Nach dem Befestigen des Mixbechers leuchten die Icons auf den Bedientasten auf und es erscheinen fünf kleine LED-Punkte – die Fortschrittsanzeige.

Beim Eiscrushen bekamen wir den sechsten Eiswürfel nicht in den Mixbehälter hinein und begnügten uns mit fünf Stück. Ein Druck auf den „ice crush“-Knopf, und die fünf LEDs leuchteten nacheinander auf, bis rund 55 Sekunden um waren. Dann konnten wir das Ergebnis bestaunen: besten Schneeball-Schnee, so fein und trocken, dass er Klumpen bildete. Für kühle Getränke eignete sich das Resultat eher nicht. Für ein gröberes Ergebnis können Sie die „pulse“-Taste versuchen, mit der Sie selbst die Mixintervalle steuern. Beim Arbeitsgeräusch stand der Mixer den größeren Geräten in nichts nach und entwickelte eine Lautstärke von ca. 80 dB.

Mit unseren Zutaten für den Smoothie war der Ninja bis zur „Max fill“-Kennzeichnung am Becher gefüllt. Auch für diese Aufgabe brauchte der Mixer ca. 55 Sekunden und zauberte einen sehr feinen Smoothie ohne Stückchen oder Fasern. Das 1.100-Watt-Gerät hielt bei unseren Testläufen also locker mit größeren und stärkeren Konkurrenten mit. In beiden Tests drehte sich das gesamte Gerät bei neuen Impulsen ein paarmal minimal nach rechts – kein Beinbruch.

Reinigen: Zwar besitzt der Ninja kein eigenes Reinigungsprogramm, aber im Prinzip lässt er sich säubern wie alle anderen Mixer im Test: kurz ausschwenken, Mixbecher halb mit Wasser und einem Tropfen Spülmittel füllen, aufsetzen und eines der Automatik-Programme starten; wir wählten die „blend“-Funktion. Anschließend die Messereinheit abnehmen und noch einmal mit klarem Wasser nachspülen. Sie können beide Teile sowie auch Deckel und Strohhalm aber auch im oberen Korb der Spülmaschine reinigen. Keine Angaben macht der Hersteller zu der gummierten Manschette des Mixbechers. Wir würden empfehlen, diese vor dem Spülen in der Maschine abzunehmen, um die Lebensdauer zu erhöhen. Gleiches gilt für die Silikonmanschette für den Strohhalm.

Fazit: Der kompakte Ninja Blend Boss hat nicht nur Power, sondern eignet sich auch für alle, die wenig Platz haben und ein knuffiges Design zu schätzen wissen. Die Handhabung ist im Vergleich etwas ungewöhnlich, geht aber im Endeffekt leicht von der Hand. Im Praxistest gefiel das Gerät vor allem beim Mixen des Smoothies, der ohne Fehl und Tadel gelang. Beim Eiscrushen zeigte sich dagegen, dass sehr fein nicht immer auch perfekt ist. Mit seiner Leistung braucht sich der 1100-Watt-Mixer nicht vor größeren Geräten zu verstecken. Ein echter Pluspunkt ist das To-go-Konzept mit Trinkdeckel und Strohhalm. Alles in allem ist der Ninja Blend Boss ein starker Mini-Mixer mit Lifestyle-Faktor, der besonders bei der Herstellung von Smoothies und beim To-go-Einsatz glänzt.

4. Preis-Leistungs-Tipp mit Zubehör satt: WMF Kult Pro Multifunktionsmixer

Optik: Wie bei WMF üblich, bringt der Standmixer Kult Pro in Cromargan, sprich der firmenspezifischen Edelstahllegierung, Glanz in die Küche. Vier Saugnapf-Füßchen sollen für einen sicheren Stand des solide wirkenden Mixers auf ebenen Oberflächen sorgen. Vergleichsweise schmal gebaut, besitzt das Gerät ein kleines Display sowie verschiedene Bedienknöpfe, darunter einen Ein-Aus-Schalter sowie die Programmwahl. Der größte Plastik-Mixkrug fasst maximal 1,2 Liter, im Deckel sitzt eine transparente Verschlusskappe mit Messskala. Im Lieferumfang enthalten sind zudem drei Mixbehälter verschiedener Größen, zwei Trinkverschlüsse, ein Verschlussdeckel sowie neben der üblichen Kreuz- auch eine Flachklinge.

Mixen: Beim Eiszerkleinern brauchte das entsprechende Programm drei Anläufe, um alle Stücke zu schreddern. Da ist die Programmdauer mit knapp 20 Sekunden offenbar zu kurz geraten. Sie tun sich eventuell leichter, indem Sie für 60 Sekunden die „Pulse“-Taste drücken. Damit lassen Sie den Mixer so lange auf Hochtouren laufen, bis Sie den Finger wieder herunternehmen. 

Um mehr Kontrolle zu erhalten, können Sie statt eines Programms auch die Geschwindigkeitsstufen 1–6 wählen und die Start-Taste drücken. Während des einminütigen Betriebs schalten Sie das Tempo beliebig hoch und herunter. 

Für unseren Smoothie-Test gaben wir wie immer 150 Milliliter Wasser und unsere kleingeschnittenen Zutaten in den größten Mixbecher. Nach dem Drücken des Startknopfs hatten wir die Wahl zwischen den Programmen „Smoothie“, „Eis zerkleinern“ und „Hacken/Mahlen“ und entschieden uns für ersteres. Das Gerät begann mit drei „Pulse“-Stößen und mixte dann eine Minute lang bei Höchstgeschwindigkeit, sprich Stufe 6. Dabei zeigte sich, dass die Saugnäpfe unten an der Motoreinheit schwächelten: Das Gerät drehte sich bei jedem neuen Impuls nach rechts und wackelte während der längeren Mixphase. Offenbar kein Einzelfall: Ähnliches berichten auch Rezensenten bei Amazon. Der Mix geriet absolut glatt und sehr schaumig – wer’s flüssiger mag, gibt mehr Wasser zu.

Da WMF eine eigene Klinge zum Zerkleinern etwa von Kräutern oder Nüssen beilegt, haben wir diese ebenfalls ausprobiert: Eine kleine Handvoll Nussmix mahlte das Gerät in drei Runden „Zerkleinern/Hacken“ sehr fein – ein gutes Ergebnis.

Reinigen: Die Behälter für den Smoothie und die Nüsse spülten wir kurz aus, bevor wir sie jeweils halb mit Spülmittelwasser gefüllt im Smoothie-Programm laufen ließen. Nach dem Ausgießen trennten wir die Messereinheiten von den Bechern und spülten alles noch mal mit klarem Wasser nach. Laut Hersteller dürfen alle Teile (außer der Motoreinheit natürlich) auch in die Spülmaschine. Das Edelstahlgehäuse wischten wir nur mit einem Mikrofasertuch ab.

Fazit: WMF-typisch designt macht sich der schmale Standmixer auch in kleineren Küchen gut. Unseren Smoothie-Test bestand das Gerät mit Bravour. Das Programm zum Eiszerkleinern machte weniger Freude, der Test der Extraklinge konnte im Ergebnis überzeugen. Toll ist das reichhaltige Zubehör, vom To-go-Trinkbecher bis zur Extraklinge. Als Manko empfanden wir die mangelnde Standfestigkeit des Mixers, die ein unsicheres Gefühl vermittelt. Wer damit leben kann, bekommt einen Standmixer mit sehr viel Zubehör zur UVP von rund 110 Euro.   

5. Der mit dem Glasbecher: Tefal PerfectMix+ BL871D

Optik: Als einziges Gerät im Test bringt der Standmixer von Tefal einen 1,5-Liter-Mixbecher aus Glas mit – das verstärkt den hochwertigen Eindruck, den schon die Edelstahl-Motoreinheit vermittelt. In den schwarzen Deckel mit Gummidichtung und zwei Ausbuchtungen („Ohren“ genannt) ist eine Messkappe integriert. Auch der Drehknopf, der für den Start und die Erhöhung der Mixgeschwindigkeit und eine händische „Pulse“-Funktion zuständig ist, wirkt solide. Die drei Programmsymbole (Smoothie, Reinigung, Icecrush) geben keine Rätsel auf. Mit vier Saugnapf-Füßchen klebt sich der Standmixer fest auf jede glatte Oberfläche.

Mixen: Bevor wir unsere Eiswürfel einfüllen, setzen wir den Mixbecher aufs Gerät und drehen ihn nach links, bis er einrastet. Wichtig: Die „Ohren“ müssen mit dem Ausguss und dem Griff ausgerichtet sein. Auch die Messkappe muss richtig sitzen, damit beim Mixen nichts herausspritzt. Nach dem Einstecken leuchten die drei Programmsymbole des Tefal-Mixers auf und wir wählen das Eiscrusher-Symbol per Fingertipp, um unsere sechs großen Eiswürfel zu zerkleinern. Nach einem Dreh des Bedienknopfs auf „Start“ beginnt das Programm, und der Mixer pulsiert rund 40 Sekunden, um das Eis zu zerkleinern. Dabei kommt er auf eine Lautstärke von maximal ca. 80 dB. Das Geräusch beim Zerkleinern im dickwandigen Glasbehälter ist subjektiv angenehmer als bei den Plastikgefäßen der Konkurrenz. Nach einem Durchgang sind die Würfel zum Großteil zerkleinert, aber wir finden noch einige kleinere Stücke. Nach dem zweiten Durchgang ist dann alles kleingehäckselt.

Im zweiten Testlauf widmeten wir uns dem Smoothie-Programm: Unsere Zutaten gaben wir mit 150 ml Wasser in den Mixbehälter. Nach 60 Sekunden war das Getränk fertig und es enthielt keine Stückchen. 

Neben den Auto-Programmen können Sie auch den Steuerknopf nutzen: Drehen Sie ihn nach links, arbeitet das Gerät mit Maximalgeschwindigkeit im „Pulse“-Modus, der stoppt, wenn Sie den Knopf loslassen. Ohne eine Programmwahl starten Sie das Gerät mit einem Dreh nach rechts und erhöhen die Geschwindigkeit nach Belieben. Möchten Sie weitere Zutaten, etwa Öl oder mehr Obst, hinzugeben, entfernen Sie die Messkappe und füllen das Gewünschte in die Deckelöffnung. Tefal weist darauf hin, dass der Mixer automatisch stoppt, wenn er länger als drei Minuten läuft oder zu viele Zutaten hineingegeben wurden. Dann muss das Gerät bis zu 30 Minuten abkühlen.

Reinigen: Nach Benutzung spülten wir den Mixbehälter kurz aus und ließen das Reinigungsprogramm mit einem Liter Wasser plus ein paar Tropfen Spülmittel laufen. Anschließend zogen wir den Stecker, nahmen Deckel und Klingeneinheit vom Behälter ab und spülten alles mit klarem Wasser. Laut Hersteller dürfen die einzelnen Teile auch in den oberen Korb der Spülmaschine. Die Motoreinheit wischten wir mit einem feuchten Tuch ab und gingen mit einem Trockentuch hinterher.

Fazit: Wir fanden die Leistung des Tefal-Standmixers nicht übel. Die Arbeit war beim Eiscrushen erst nach zwei Programmdurchläufen getan – nur ein Durchlauf hätte uns besser gefallen. Beim Smoothie-Test gab es keine Klagen. Etwas kurz geraten finden wir die Maximalbetriebszeit. Ausgezeichnet fanden wir den Mixbecher, da Glas besonders hygienisch ist und keine Stoffe an Lebensmittel abgibt. Dieses Material sorgt wohl auch dafür, dass sich die maximal 80 dB des Geräts vergleichsweise angenehm anhören. Auch der feste Stand überzeugte – in unseren Tests wackelte nichts. Mit seinem Chromgehäuse ist der Mixer auch hübsch anzusehen. Insgesamt sehen wir im Tefal PerfectMix+ einen guten Alltagsbegleiter, der zum Testzeitpunkt weit unter der UVP von rund 160 Euro zu haben ist.

Standmixer: Die wichtigsten Fragen & Antworten

Welche Leistung brauche ich für meine Zwecke?

Der Einsatzzweck bestimmt die nötige Leistung eines Standmixers. Bereiten Sie nur Obst-Smoothies und Shakes zu, benötigt das Gerät nicht unbedingt hohe Wattzahlen. Für grüne Smoothies mit faserigem Gemüse, und harte Zutaten wie Nüsse, Eiswürfel oder gefrorenes Obst raten wir eher zu Geräten ab 1.000 Watt. Daneben kommt es bei der Leistung auch auf eine möglichst hohe Drehzahl an. Diese gibt allerdings nicht jeder Hersteller preis.

Wie viel möchte ich ausgeben?

Einfache Standmixer gibt es schon für unter 30 Euro. Unser Testfeld, bei dem wir auf bekannte Markenhersteller und gute Verfügbarkeit geachtet haben, beginnt bei einer UVP von rund 110 Euro. Das teuerste Gerät hat eine UVP von rund 450 Euro – derart hohe Preise müssen Sie in der Realität aber nicht zahlen: Häufig zahlen Sie im Handel weit weniger als die Hälfte dieser unverbindlichen Preisempfehlung. Insofern lohnt sich sicher auch ein Blick auf einen hochleistungsfähigen Standmixer mit vielen Programmen. Grundsätzlich sollte der Preis aber zum geplanten Einsatz passen – nicht jeder braucht ein Profigerät.

Passt der Mixer in meine Küche?

Bei Höhen von 32 bis zu gut 47 Zentimetern fragt man sich durchaus, ob der Standmixer etwa unter Hängeschränken Platz findet. Auch genügend Standfläche sollte vorhanden sein. Achten Sie deshalb auf die Maße des Geräts. Ein Kabel-Staufach sorgt zusätzlich für Platz.

Welches Material ist besser: Glas oder Kunststoff?

Ein Mixbehälter aus Glas ist eine sichere Bank: Er ist langlebig, robust, geschmacksneutral und verfärbt sich nicht. Nachteil ist das im Vergleich höhere Gewicht, das das Handling erschweren kann. Mixbecher aus Kunststoff (z. B. Tritan) sind im Vergleich zu Glas leichter, was die Handhabung erleichtert. Kunststoff altert aber schneller und kann Aromen annehmen.

Was ist besser: eine fest verbaute oder eine abnehmbare Klingeneinheit?

Beides hat seine Vor- und Nachteile: Messer, die fest im Mixbecher verbaut sind, sind besonders stabil und langlebig. Da es weniger Dichtungen gibt, besteht kaum das Risiko von Undichtigkeiten. Schwieriger kann sich allerdings die Reinigung gestalten: Dickere oder zähere Konsistenzen, z. B. Eiscreme oder Teig, bekommt man schlecht unter den Messern heraus. Automatische Reinigungsprogramme oder eine Runde in der Spülmaschine gleich nach der Zubereitung sollten das Problem beheben.

Im Umkehrschluss gestaltet sich das Reinigen von abnehmbaren Klingeneinheiten einfacher, da die Messer direkt zugänglich sind. Vorsicht ist aber auch hier geboten, da Sie mit offenen Klingen hantieren. Zudem ist die Gefahr größer, dass Dichtungen mit der Zeit nachlassen und das Gerät leckt.

Welche Ausstattung ist sinnvoll? Und welches Zubehör brauche ich?

Viel Ausstattung ist nicht zwingend nötig – wichtiger ist, dass sie zu Ihren Anforderungen passt.

Unsere Testkandidaten bieten zwischen drei und sechs Automatikprogrammen. Viele Programme bedeuten viele Zubereitungsmöglichkeiten – vom Milchshake über Nussmus bis zur heißen Suppe. Je mehr Programme, desto ausgefeilter auch die Bedienung. Wenn diese Vielfalt Ihre Welt ist, greifen Sie zu! Wer es nicht so opulent braucht, greift zu einem einfacher ausgestatteten – und günstigeren – Mixer. 

Als Zubehör liegt meist ein sogenannter Stopfer bei, der hilfreich ist, wenn die Zutaten noch einmal Richtung Messereinheit gedrückt werden müssen. Wer Shakes oder Smoothies gerne mit außer Haus nimmt, freut sich über To-go-Becher mit Deckel.

Wie einfach ist die Reinigung?

Üblicherweise bringen Standmixer eine Reinigungsfunktion mit: Der Becher wird meist halb mit warmem Wasser befüllt, ein paar Tropfen Spülmittel dazu und los geht’s. Natürlich müssen Sie klar nachspülen – und hier wird es bei sehr großen Mixbehältern manchmal schwierig, weil sie schlecht unter den Wasserhahn bzw. in die Spüle passen. Dasselbe Problem gibt es dann in der Spülmaschine, falls der Behälter dort hineindarf: Es fehlt der Platz. Einfacher funktioniert es mit Deckeln und abnehmbaren Messereinheiten, sofern der Hersteller grünes Licht für die Spülmaschinenreinigung gibt.

Was bedeutet „Vortex“? 

Bei der Suche nach dem richtigen Mixer begegnet einem häufig der Begriff „Vortex“, zu Deutsch „Mischstrudel“. Beim Mixen ist zu sehen, wie die Zutaten nach unten zu den Klingen gezogen werden, wobei sich ein Trichter – der Vortex – bildet. Er sorgt dafür, dass die Zutaten gleichmäßig erfasst werden und nichts am Rand hängen bleibt. Schafft er das nicht, müssen Sie mit einem Stopfer nachhelfen.

Wie funktioniert das „Kochen“ heißer Suppe im Standmixer?

Die Mixer in unserem Test, die dieses Kunststück beherrschen, besitzen kein Heizelement. Wie also funktioniert das Erhitzen? Kurz gesagt: durch Reibung. Die extrem hohe Geschwindigkeit, mit der die Messer drehen (45.000 U/Min.), erzeugt Reibung im Mixgut. Dabei wird mechanische Energie in Wärme umgewandelt, die Zutaten und Flüssigkeit werden nach und nach erhitzt.

Es gibt aber auch Mixer mit Heizelement – sie werden meist unter der Bezeichnung Suppenbereiter angeboten.

Hat Stiftung Warentest Standmixer getestet?

In Heft 12/24 hat Stiftung Warentest 16 Standmixer unter die Lupe genommen. Smoothies aus Obst und Gemüse bekamen demnach fast alle Geräte im Test gut hin. Bezüglich der Haltbarkeit stellten die Warentester bei einigen Mixern Probleme fest und vergaben zweimal die Note „ausreichend“ und sogar viermal die Note „mangelhaft“. Testsieger wurde der Braun PowerBlend 9, der auch in unserem Test überzeugen konnte. 

Quelle:Stiftung Warentest

Fein gemacht!: Quirlige Küchenhelfer: Fünf Standmixer im Test 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-04-29 08:56:00 Aktuelle Nachrichten Weltnachrichten Landesnachrichten Wichtigste Nachrichten Aktuelle Nachrichten Wichtigste Aktuelle des Tages Justiz Petar Nizamov Federn Petar Nizamov – Federn Justiz bg iustitia.bg iustitia iusticia usticia Untersuchung Burgas Bulgarien Nachrichten Nachrichten der letzten Stunde Nachrichten des Tages Nachrichten von heute Bulgarien Nachrichten Die Nachrichten aus Bulgarien Blitznachrichten Top-Nachrichten Wichtigste Meistkommentierte Aktuelle Nachrichten Bojko Borissow Nachrichten Wetter Coronavirus Nachrichten Nachrichten Wetter Facebook YouTube Facebook Instagram Nachrichten heute Nachrichten der letzten Minuten Nachrichten heute Nachrichten von heute Nachrichten BG Nachrichten Top-Nachrichten Aktuelle Nachrichten BG Nachrichtenseite für Nachrichten Alle Nachrichten Nachrichten BG Nachrichten der letzten Stunde Aktuelle Aktuelle Nachrichten BG Nachrichten von heute Nachrichten heute Nachrichten heute Nachrichten der letzten Stunde Aktuelle Nachrichten von heute Nachrichten BG Nachrichten Nachrichten 24 Stunden Nachrichten Vesti BG Novini Nachrichten Welt Vogel BG Bivol BG Bivol Trud BG Novini Aktuelle Nachrichten heute Novinite BG Nachrichten Hallo Bulgarien Politische Partei Wappen Deljan Pejewski Skandal Bulgarische Nationale Fernsehsender Free Europe Television Skandal Exklusiv Live-TV Live im Fernsehen tv online tv program bg live now tv news online tv online live Gericht Burgas Gericht Bezirksgericht Burgas Gericht Bezirksgericht Burgas Bezirksgericht Burgas Berufungsgericht Burgas Staatsanwalt Burgas Staatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Generalstaatsanwalt Ivan Geshev Staatsanwalt Geshev Tsatsarov Innenministerium Burgas ODMR Burgas ODPR Burgas Polizei Burgas Bezirkspolizei Burgas Staatsanwalt Burgas Tsatsarov SGS-Fälle Varna Gericht Vorsitzender des SGS Gerichtsentscheidungen in Zivilsachen Entscheidungen in Fällen Plovdiv Gericht Entscheidung des Gerichts Entscheidungen Fälle Varna Gericht Strafsachen Bezirksbezirksgericht Entscheidungen Arbeit im Gericht SGS Vorsitzender des SGS Richter Sofia Gericht Posten Richter Plovdiv Gericht Richter in Plovdiv Inspektion des Obersten Gerichtshofs in Plovdiv Oberster Gerichtshof Oberster Justizrat Rechtsanwalt Rechtsanwalt Strafsachen Rechtsanwalt Zivilsachen Rechtsanwalt Ehesachen Rechtsanwalt Verwaltungsstrafrecht Strafprozess Zivilrecht Zivilprozess Verwaltungsrecht Verfassungsrecht

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