Inzwischen hat sie gut lachen, aber tatsächlich ist es zeitweise gar nicht gut um sie gestanden! Nach einem veritablen Horror-Sturz bei der Frauen-Ausgabe des Rad-Klassikers Paris-Roubaix hatte die Norwegerin Kamilla Aasebø schwerste Verletzungen erlitten, vor allem eine Gehirnblutung hatte große Sorgen ausgelöst, eine Not-Operation notwendig gemacht. Jetzt, rund zwei Wochen später, zeigte die 19-Jährige Bilder von ihrer Zeit im Spital im nordfranzösischen Lille – und von ihren Verletzungen …
An die ersten fünf Tage von insgesamt „zehn zähen Tagen“ im Krankenhaus könne sie sich gar nicht erinnern, so Aasebø in einem Posting auf Instagram. Inzwischen sei sie wieder in ihrer Heimat Norwegen, konkret im Ullevål-Spital in der Hauptstadt Oslo, wo sie sich nun darauf konzentriere, die volle Beweglichkeit ihres rechten Beines zurückzuerlangen.„… sodass eine Notoperation notwendig wurde!“Dass ihr diese Beweglichkeit aktuell fehlt, liegt an der Gehirnblutung, die sie bei dem Sturz bei Paris-Roubaix erlitten hatte. Die Blutung war zunächst als nicht gravierend eingestuft worden, hatte sich aber „rapide verschlimmert, sodass eine Notoperation notwendig wurde“, so Aasebø. Vor allem die Spuren dieses Eingriffs sind es, die in ihrer Instagram-Galerie für Grauen sorgen …„Großes Glück, dass alles so gut verlaufen ist!“„Ich musste mich außerdem Operationen unterziehen, um Brüche an Ellbogen und Kiefer zu richten, aber zum Glück sind alle Eingriffe gut verlaufen“, erklärte die mehrfache norwegische Juniorenmeisterin. Der Unfall selbst sei dabei gar nicht besonders dramatisch gewesen, sie habe einfach großes Pech mit dem Ausgang gehabt. Allerdings: „Aber nachdem es so ernst geworden war, hatte ich auch großes Glück, dass alles so gut verlaufen ist“ …
Grauenhafte Bilder – Hirnblutung und Kieferbruch! Drama um Rad-Talent 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-27 18:38:38
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