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In diesem Newsblog gibt es alle neusten Entwicklungen rund um die aktuelle Hitzewelle:
Extremhitze macht NRW zu schaffen
27.06., 14.50 Uhr: Gefühlte Backofen-Temperaturen bestimmen in Nordrhein-Westfalen vielerorts das Geschehen. Der Bahnbetreiber National Express stellte ab dem Mittag wegen der extremen Temperaturen vorübergehend den Betrieb aller RRX-Linien ein. In zwei Seniorenheimen mussten Bewohnerinnen und Bewohner wegen akuter gesundheitlicher Probleme aus überhitzten Gebäudebereichen gerettet werden.
DWD misst höchste Juni-Temperatur in NRW
26.6., 20.42 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in Tönisvorst die bisher höchste Temperatur für einen Juni-Tag in NRW gemessen. Nach vorläufigen Angaben erreichte die Temperatur dort einen Wert von 40,2 Grad. Der NRW-Hitzerekord für Juni hatte bisher bei 38,3 Grad gelegen, gemessen am 18. Juni 2002 in Herten im Ruhrgebiet.
Passagiere aus Zug mit defekter Klimaanlage evakuiert
26.6., 19.28 Uhr: Eine Regionalbahn mit defekter Klimaanlage ist bei Bonn wegen einer technischen Störung liegengeblieben. Der Zug mit etwa 475 Passagieren sei evakuiert worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.
Zwei Menschen hätten wegen der Hitze Kreislaufprobleme erlitten, einer von ihnen sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Eine weitere Person habe sich beim Aussteigen leicht verletzt. Rund 350 Passagiere seien mit Bussen zum Hauptbahnhof gebracht worden, die anderen seien auf andere Weise weitergereist.
Temperaturrekord in Deutschland – 41,3 Grad gemessen
26.6., 18.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nach vorläufigen Angaben mit 41,3 Grad die höchste Temperatur registriert, die jemals in Deutschland gemessen wurde. Der vorläufige Höchstwert wurde um 17 Uhr in Saarbrücken-Burbach im Saarland gemessen, wie der Wetterdienst auf Anfrage mitteilte. Der Hitzerekord für Deutschland hatte bisher bei 41,2 Grad Celsius gelegen, gemessen am 25. Juli 2019 in Tönisvorst und Duisburg-Baerl in Nordrhein-Westfalen.
Mit dem Wert fallen einige Rekorde: Neben der bisher höchsten jemals gemessenen Temperatur auch der Juni-Rekord für Deutschland. Extreme Wetterlagen wie diese sind wegen der Klimakrise hierzulande häufiger geworden – und dürfte noch weiter zunehmen. Zahlen des Wetterdienstes belegen, dass die durchschnittliche Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad in Deutschland zugenommen hat.
Feuerwehr rettet Kleinkind aus verschlossenem Auto
26.6., 15.45 Uhr: Die Feuerwehr hat in Bedburg bei hohen Außentemperaturen ein Kleinkind aus einem Auto befreit. Nach Angaben eines Sprechers war die Mutter ausgestiegen und der Schlüssel danach unbeabsichtigt in den Fußraum gefallen. Der Wagen verriegelte sich daraufhin selbstständig – während das Kind sich noch in der Babyschale auf dem Beifahrersitz befand.
Den Feuerwehrleuten gelang es, eine leicht geöffnete Fensterscheibe weiter hinunterzudrücken und so die Türverriegelung zu öffnen. Die Einsatzkräfte konnten das Kind wohlbehalten aus dem Fahrzeug befreien und seiner erleichterten Mutter übergeben.
NRW-Hitzerekord für NRW wohl gebrochen
26.6., 15 Uhr: Wie der WDR berichtet, wurde am Freitag der NRW-Hitzerekord für einen Tah im Juni gebrochen. Laut WDR-Wetterredaktion wurden in Duisburg-Baerl 38,8 Grad Celsius gemessen. Der bisherhige NRW-Hitzerekord lag bei 38,3 Grad in Herten (Kreis Recklinghausen). Endgültige Messeregebnisse liegen am Abend vor.
Stromausfall in Rüsselsheim wegen Hitze
26.6., 13.45 Uhr: In Rüsselsheim hat die Hitze zu einem Stromausfall beigetragen. Nach Angaben der Stadtwerke waren zeitweise rund 2.000 Haushalte ohne Strom. Grund dafür sei die außergewöhnlich hohe Stromnachfrage infolge der hohen Temperaturen der vergangenen Tage gewesen.
Am Donnerstagabend sei das Stromnetz zusätzlich stark belastet worden – unter anderem wegen des WM-Spiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. „In vielen Haushalten liefen Fernseher, Ventilatoren und Klimageräte gleichzeitig“, teilten die Stadtwerke mit.
Zahlreiche Veranstaltungen in NRW wegen Hitze abgesagt
25.6., 15.25 Uhr: An vielen Orten in Nordrhein-Westfalen sind für dieses Wochenende Veranstaltungen wegen der erwarteten Hitze abgesagt worden. Betroffen sind Straßen- und Sommerfeste, aber auch Angebote in geschlossenen Räumen. So sagte etwa die Deutsche Oper am Rhein zwei Ballettaufführungen in Düsseldorf und Duisburg ab.
Es sei davon auszugehen, „dass am Wochenende im Vorstellungsbetrieb auf den Bühnen bislang einzigartig hohe Temperaturen erreicht werden“, sagte die geschäftsführende Direktorin Alexandra Stampler-Brown. Bei den prognostizierten Werten bestünde für die Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne akute Gesundheitsgefahr. Andere Veranstaltungen des Hauses sollen am Wochenende aber stattfinden, ein Konzert werde kurzfristig in die Neanderkirche in der Altstadt verlegt.
Verzichten müssen unter anderem auch Karnevalsfans. Das Festival „Alaaf im Pott – ab inne Sonne“ findet am Samstag nicht statt. Bands wie die Höhner, Brings und Kasalla waren in der Turbinenhalle Oberhausen erwartet worden. In Soest fällt die Parade des Christopher Street Days aus. Stattdessen gibt es eine Kundgebung im Forum der Stadthalle.
Aufgrund der angekündigten Extremhitze muss auch das beliebte Sunset Beach Festival in Haltern am See abgesagt werden. Eigentlich war es für das Wochenende vom 27. bis 28. Juni geplant.
Auch Sport-Events abgesagt
Betroffen sind auch verschiedene Sportveranstaltungen: In Düsseldorf ist der für Sonntag geplante Staffellauf „Team Run Düsseldorf“ wegen der extremen Wetterprognosen abgesagt worden. Nach Angaben des Veranstalters führten Temperaturen von deutlich über 30 Grad, erhöhte Ozonwerte sowie eine hohe Gewitterwahrscheinlichkeit zu der Entscheidung.
In Duisburg wurde die für Freitag geplante 17. Ausgabe des Zoolaufs wegen der hohen Temperaturen verschoben. Der Lauf soll nun am 10. Juli stattfinden.
Der Tennisverband Niederrhein hat mit Blick auf die Wetterprognose für das kommende Wochenende alle Mannschaftsspiele abgesagt.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet, dass die Temperaturen in NRW am Freitag auf bis zu 39 Grad steigen, entlang des Rheins sind bis zu 40 Grad möglich. Auch am Samstag könnte die 40-Grad-Marke geknackt werden. Dazu müssen sich die Menschen ab Freitagnachmittag immer wieder auf teils schwere Gewitter einstellen.
Städte gegen Hitze wappnen: Neues Baurecht soll helfen
25.6., 15 Uhr: Das geplante neue Baurecht soll es für Städte und Gemeinden leichter machen, sich gegen den Klimawandel zu wappnen. „Wir brauchen auch etwas gegen die Hitze, das spüren wir doch alle gerade bei weit über 30 Grad“, sagte Bauministerin Verena Hubertz (SPD) im Bundestag. „Begrünte Dächer, Bäume, die vor Hitze schützen – wer in diesen Tagen draußen unterwegs ist, der merkt, das ist kein „nice to have“, sondern ein „must have“.“
Das Parlament debattierte erstmals über den Entwurf für ein überarbeitetes Baugesetzbuch. Es soll Verfahren zur Bau- und Städteplanung insgesamt vereinfachen, digitalisieren und beschleunigen. Hauptziel ist schnellerer Wohnungsbau, der Vorrang vor anderen Interessen bekommen soll. Die Umweltweltprüfung und die Bürgerbeteiligung sollen gestrafft werden. Zudem sollen Kommunen neue Hebel gegen sogenannte Schrottimmobilien bekommen und sie bei „extremem Missbrauch“ enteignen können.
Der AfD-Abgeordnete Marc Bernhard kritisierte, die Novelle werde am lahmenden Wohnungsbau nichts ändern, denn sie senke nicht die Baukosten. Der Grüne Kassem Taher Saleh sagte: „Sie sprechen von Naturschutz, Sie sprechen von Hitze, Sie sprechen von grünen Städten, aber klar ist, mit dem aktuellen Gesetzentwurf des Baugesetzbuchs schwächen sie den Naturschutz und die Umweltstandards.“
Die Linke Katalin Gennburg sagte, angesichts der Klimakrise sei das Prinzip „bauen, bauen, bauen“ der falsche Weg. Lösungen gegen die Wohnungskrise seien ein Mietendeckel und die Nutzung von Leerstand, meinte sie.
Französischer Fußballer ertrinkt beim Baden in der Rhône
25.6., 14.45 Uhr: Der französische Fußball trauert nach einem tödlichen Badeunfall um Nachwuchsspieler Kenzo Kies. Der 21-Jährige vom Zweitligisten EA Guingamp kam nahe seiner Geburtsstadt Lyon ums Leben. Kies sei am Montag mit Freunden in der Nähe bei Temperaturen um 40 Grad in der Rhône baden gewesen, berichteten französische Medien. Das Baden sei an dieser Stelle gefährlich und eigentlich verboten.
Drei Personen hätten von der Feuerwehr gerettet werden können, Kies habe sich dagegen bereits in kritischem Zustand befunden und sei später gestorben. Auch in Frankreich gibt es angesichts der großen Hitzewelle viele Badeunfälle mit Todesopfern.
L’EAG endeuillé par la disparition de Kenzo Kies
L’En Avant Guingamp a eu la douleur d’apprendre le décès de Kenzo Kies, jeune joueur du Club. Guingampais depuis l’été dernier, il évoluait cette saison au sein de l’équipe réserve.
L’En Avant Guingamp adresse ses plus sincères… pic.twitter.com/Tn1WHZTOUa
— En Avant Guingamp (@EAGuingamp) June 24, 2026
Tickets bei der Bahn gratis stornierbar
25.6., 13.35 Uhr: Die Rekordhitze trifft auch die Deutsche Bahn. Daher gibt es dort jetzt eine einmalige Kulanzregelung. Fahrgäste können ihre Tickets jetzt gratis stornieren. Die Bahn schreibt dazu: „Allen, die in dieser extremen Wetterlage auf ihre Fahrt verzichten können, legen wir die Sonderregelung zur Stornierung nahe.“
Das gilt für alle Fahrgäste, die bis einschließlich 23. Juni ein Fernverkehrs-Ticket für eine Reise bis Dienstag, 30. Juni, gebucht haben. Diese Tickets können kostenlos storniert werden.
Mehr als 200 Hitzetote in Spanien
25.6., 13.27 Uhr: Die erste Hitzewelle des Sommers hat in Spanien nach einer offiziellen Schätzung innerhalb von vier Tagen mehr als 200 Menschenleben gefordert. Zwischen Sonntag und Mittwoch sei eine Übersterblichkeit von 212 Todesfällen registriert worden, teilte das System zur Überwachung der täglichen Sterblichkeit der Universität Carlos III in Madrid mit. Diese werden den ungewöhnlich hohen Temperaturen von bis zu gut 45 Grad zugeschrieben.
Der Tag mit der höchsten Übersterblichkeit war demnach der Mittwoch mit 95 Todesfällen – fast die Hälfte der Gesamtzahl in dem viertägigen Zeitraum. Am Dienstag wurden 66 hitzebedingte Todesfälle registriert, am Montag 38 und am Sonntag 13.
Jedes Jahr gibt es in Spanien Tausende Sterbefälle, die offiziell den hohen Temperaturen zugeschrieben werden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Madrid gab es zwischen dem 16. Mai und dem 30. September 2025 landesweit 3.832 hitzebedingte Todesfälle.
Engpässe bei manchen Produkten
25.6., 6.54 Uhr: 35 Grad und mehr: Die Hitzewelle bringt die Menschen in Deutschland zum Schwitzen – und steigert das Bedürfnis nach einer Abkühlung. Beliebt sind vor allem Ventilatoren in allen Größen, Planschbecken, Mineralwasser, Obst und Eis, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei mehreren Unternehmen zeigt.
Gefragt sind laut Obi, Bauhaus und dem Branchenverband BHB vor allem mobile Klimageräte, Ventilatoren und Kinderplanschbecken. Bei einzelnen Produktgruppen könne es aufgrund der hohen Nachfrage vorübergehend zu eingeschränkten Beständen kommen, sagt ein Sprecher von Bauhaus. Ventilatoren würden meist zeitversetzt stärker gekauft, wenn mobile Klimageräte knapp werden. Obi verzeichnet auch wachsendes Interesse an Gartenprodukten. „Gerade durch die warmen Temperaturen spüren wir deutlich, dass die Menschen ihre Außenbereiche schön machen wollen.“
Spanien misst heißeste Juni-Tage seit mehr als 70 Jahren
24.6., 21.25 Uhr: Spanien hat während der ersten großen Hitzewelle des Jahres die heißesten Juni-Tage seit Beginn vergleichbarer Messungen 1950 registriert. Montag und Dienstag seien mit Durchschnittswerten über 28 Grad um rund sieben Grad wärmer als alle anderen Juni-Tage der vergangenen Jahrzehnte gewesen, teilte der Sprecher der nationalen Wetterbehörde Aemet, José Ángel Núñez, mit, wie spanische Medien übereinstimmend berichteten.
Auf Mallorca 25,6 Grad als Tiefsttemperatur
Die Hitzewelle hatte in Spanien am vergangenen Sonntag begonnen und erfasste dann auch Frankreich, Deutschland und andere Länder Westeuropas. Auch auf der bei Deutschen beliebten Urlaubsinsel Mallorca war es ungewöhnlich heiß. Am frühen Sonntagmorgen wurden dort 25,6 Grad gemessen, die höchste Temperatur für diese Tageszeit seit 1978. Vor allem im Norden des Landes aber, wo es normalerweise nicht ganz so heiß ist wie etwa im südlich gelegenen Andalusien, wurden zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen.
Hitzerekord in Kantabrien
So wurden in dem Dorf Tama in Kantabrien am Dienstag 43,7 Grad gemessen, die höchste jemals in der autonomen Region registrierte Temperatur. Da die Menschen im Norden nicht so sehr an Hitze gewöhnt sind, wurde vor allem dort die höchste Warnstufe Rot ausgerufen, was extreme Gefahr für die Gesundheit bedeutet. Der menschengemachte Klimawandel verschärft die derzeitige Hitzewelle in Teilen Westeuropas Fachleuten zufolge deutlich.
In insgesamt landesweit 28 spanischen Provinzen wurden während dieser Hitzewelle Temperaturen von mindestens 40 Grad Celsius erreicht, die meisten davon am Dienstag. Die vorläufigen absoluten Höchsttemperaturen des Jahres gab es am Montag mit 45,1 Grad in den Orten Andújar und Montoro in Andalusien.
Wegen Hitze: Hamburger Halbmarathon abgesagt
24.6., 18 Uhr: Der für Sonntag vorgesehen Hamburger Halbmarathon fällt wegen der erwarteten Hitze aus. Das gaben die Organisatoren des Events, für das sich 24.000 Läuferinnen und Läufer angemeldet hatten, bekannt. „Es ist vermutlich die schwerste Entscheidung, die wir in der Geschichte dieser Veranstaltung treffen mussten“, hieß es auf der Homepage. Zunächst hatte die „Zeit“ über die Absage der Laufveranstaltung berichtet. Der Halbmarathon werde auf einen noch unbekannten Termin im Jahresverlauf verschoben.
„Nach sorgfältiger Analyse der aktuellen Wetterlage sowie intensiven Gesprächen mit Expertinnen und Experten, den zuständigen Behörden und unseren Partnern sind wir zu dem Entschluss gekommen, den 32. hella hamburg halbmarathon leider nicht wie geplant am 28. Juni 2026 durchzuführen“, teilte der Veranstalter BMS Die Laufgesellschaft mbH mit.
Man könne trotz eines umfangreichen Konzepts „aktuell nicht mit Sicherheit ausschließen, dass es zu einer erhöhten Inanspruchnahme von Rettungs- und Einsatzdiensten kommen könnte, mit der Folge, die Grundversorgung der Bevölkerung zu belasten“, hieß es weiter. Für das Wochenende werden in der Hansestadt Temperaturen bis 37 Grad Celsius erwartet.
Hitzefrei ist jetzt für alle Schüler in NRW möglich
24.6., 12.37 Uhr: Hitzefrei ist jetzt für alle Schüler in Nordrhein-Westfalen unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Für die älteren Schüler an den Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs in NRW besteht ab sofort ebenfalls diese Möglichkeit, hieß es im Schulministerium des Landes. Für alle anderen Schüler im Land gebe es bereits Regelungen zu Hitzefrei.
Angesichts der anhaltend hohen Temperaturen seien den Schulen kurzfristig zusätzliche Handlungsmöglichkeiten für den Unterricht in der Sekundarstufe II eingeräumt worden. Die Dauer der Unterrichtsstunden könne verkürzt werden, beispielsweise auf 30 Minuten bei Beibehaltung des regulären Stundenplans.
Außerdem sei es zulässig, „Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II „Hitzefrei“ am Nachmittag zu erteilen, insbesondere wenn das Unterrichtsende durch Kurzunterricht vorgezogen wurde“. Diese Regelung zur Sekundarstufe II gelte ab sofort zunächst befristet bis zum Ende des Schuljahres am 31. Juli.
Trinkwasser wird knapp: Strenge Regeln in vier OWL-Kommunen
23.6., 16.05 Uhr: Weil bei der tagelangen Hitze zu viel Trinkwasser verbraucht wird, verbieten vier Kommunen in Ostwestfalen jegliche nicht notwendige Nutzung. Ab Mittwoch gilt in Hille, Hüllhorst, Bad Oeynhausen und Löhne eine Verordnung, die etwa die Trinkwassernutzung zum Rasensprengen, Autowaschen oder Poolbefüllen untersagt, wie der Wasserbeschaffungsverband (WBV) „Am Wiehen“ mitteilt. Die entsprechenden Verordnungen wurden nun in den Amtsblättern veröffentlicht.
Es dürfe nur noch zum Kochen, Trinken und für die persönliche Hygiene genutzt werden. Die Verordnung untersagt dagegen Ziergärten, Rasen oder Hofflächen zu bewässern, Autos zu waschen oder private Schwimmbecken oder Zisternen zu füllen. Verstöße könnten von den Ordnungsämtern mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro geahndet werden.

Hintergrund sei ein anhaltend hoher Trinkwasserverbrauch, der trotz vorangegangener Sparappelle nur wenig reduziert worden sei. Dies habe dazu geführt, dass die Hochbehälterstände des Wasserversorgers kontinuierlich sinken. Sinke die Füllmenge unter einen kritischen Wert, könne die Wasserversorgung zusammenbrechen, heißt es im Amtsblatt. Wie lange der Ausnahmezustand gelten soll, ist offen.
Waldbrandgefahr in Nordrhein-Westfalen steigt rasant
23.6., 16 Uhr: Die Waldbrandgefahr steigt in Nordrhein-Westfalen in den kommenden Tagen rasant an. Der Landesbetrieb Wald und Holz stellt sich darauf ein, dass die höchste Waldbrandstufe 5 bereits am Wochenende erreicht werden könnte nach niedrigen Gefahrenstufen zu Wochenbeginn.
Laut Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes werden aktuell für NRW am Mittwoch die Stufen 2 und 3 vorhergesagt. Am Donnerstag steigt die Gefahr auf Stufe 4 in einigen Regionen an. Die Stufe 4 wird teilweise auch am Freitag und Samstag erwartet. Für Sonntag liegt noch keine Prognose vor.
Passagiere bei Hitze eingesperrt? Airline entschuldigt sich
22.6., 18.39 Uhr: Weil die Klimaanlage nicht richtig ging, hat sich ein Flugzeug der Airline SunExpress am Boden des Frankfurter Flughafens stark aufgeheizt: Hitzebedingt hohe Temperaturen im Innenraum des Fliegers sorgten am Sonntagnachmittag für einen Einsatz von Rettungskräften. Mehrere Passagiere in der bereits besetzten Maschine klagten über Unwohlsein, wie das Polizeipräsidium Frankfurt am Main mitteilte.

Leider hätten einige der insgesamt 189 Fluggäste medizinische Betreuung gebraucht. Nach einem medizinischen Check hätten sie aber noch am selben Tag den Flug in die Türkei antreten können. An Bord waren zudem sechs Crew-Mitglieder. Ursache war laut Sprecherin ein technischer Defekt am Hilfsaggregat, das am Boden unter anderem die Klimatisierung sicherstelle. Alle Passagiere und die Crew verließen die Maschine. Der Flug konnte noch am selben Tag verspätet starten, hieß es.
Mann (69) stirbt in Saarlouis in seinem heißen Auto
22.6., 16.21 Uhr: In Saarlouis im Saarland ist am Sonntag ein 69-jähriger Mann bei starker Hitze in seinem Auto gestorben. Passanten hatten das Unglück bemerkt. Rettungskräfte konnten den 69-Jährigen nicht mehr wiederbeleben. Als Todesursache gilt eine Vorerkrankung zusammen mit der starken Hitze, wie der Saarländische Rundfunk berichtet.
Umstrittene Zulassungsbeschränkung in Freibad in Halle
22.6., 12.26 Uhr: Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden in ein Strandbad in Halle (Sachsen-Anhalt) nicht mehr eingelassen. „Wir müssen uns sicher sein, dass die Besucherinnen und Besucher unsere Baderegeln verstehen und so konsequent sein, um die Sicherheit der Badegäste gewährleisten zu können“, sagt der Geschäftsführer des Heidebades in Halle, Mathias Nobel, der Deutschen Presse-Agentur.
Anlass, die Regel ins Leben zu rufen, sei ein Vorfall vom vergangenen Wochenende gewesen. Nobel – selbst Rettungsschwimmer – musste ein Kleinkind aus dem Wasser retten, das in viel zu tiefem Wasser war. „Unser See ist zum Teil 13 Meter tief. Das ist einfach gefährlich.“
Alkoholverbot in Teilen Frankreichs wegen Hitzewelle
21.6., 18 Uhr: Angesichts der extremen Hitze gilt in Teilen Frankreichs, darunter der Hauptstadt Paris, während der in dem Land groß gefeierten „Fête de la musique“ ein Alkoholverbot auf öffentlichen Straßen. Davon betroffen sind insbesondere 35 Départements, für die der französische Wetterdienst Météo France ab 12 Uhr die höchste Hitze-Warnstufe Rot verhängte. Die französische Regierung hatte mitgeteilt, dass die Präfekte dieser Verwaltungsbezirke Verbote für Alkoholkonsum im öffentlichen Raum erlassen würden. Damit sollen Rettungsdienste entlastet werden. Mancherorts wurden die Feierlichkeiten zu dem Musikfest abgesagt.
Die rote Hitzewarnung könnte in den nächsten Tagen auf weitere Départements ausgeweitet werden, so Météo France. Die erwarteten Spitzenwerte von bis zu 41 Grad am Sonntag sollen demnach noch weiter nach oben klettern. Außerdem warnte der Wetterdienst vor einer hohen Waldbrandgefahr in einigen Gebieten.

Die Hitzewelle trifft auch die französischen Schülerinnen und Schüler: Wie Frankreichs Bildungsminister Édouard Geffray laut Medien ankündigte, werden am Montag 845 Grund- und Mittelschulen in Frankreich geschlossen. Diese Einrichtungen würden keine Schüler aufnehmen oder nur einen minimalen Betrieb gewährleisten, erklärte er demnach. Etwa 1.800 weitere Einrichtungen würden ihre Stundenpläne anpassen und die Schüler am frühen Nachmittag nach Hause schicken.
Blitzeinschlag setzt Dachstuhl in Dortmund in Brand
21.6., 12.27 Uhr: Am frühen Sonntagmorgen ist durch ein kurzes, aber heftiges Gewitter der Dachstuhl eines Wohnhauses im Dortmunder Süden in Brand geraten. Ein Blitzeinschlag dürfte laut Feuerwehr mit höchster Wahrscheinlichkeit für das Feuer und einen langen gesorgt haben.Etwa gegen 4 Uhr früh zog das Unwetter über Dortmund. „Kachelmannwetter“ verzeichnete in dieser Zeit über 400 Blitze.

20.6., 17.46 Uhr: In Schleswig-Holstein mussten Teile der Autobahn A1 aufgrund der Hitze gesperrt werden, berichtet die Bild. Auf der A1 Richtung Lübeck zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe wurde laut Bild bereits ein Fahrstreifen gesperrt. Für die Reparaturarbeiten am Abend soll die Autobahn voll gesperrt werden.
KVB-Server leiden unter Hitze in NRW
20.6., 15.11 Uhr: Die Hitze schlägt nicht nur uns Menschen aufs Gemüt, sondern hat auch zu technischen Störungen bei den Servern der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) geführt. Das Unwetter und die große Hitzewelle legten am Freitagabend die Datenversorgung der KVB lahm, wie das Unternehmen mitteilte.
Auf den Anzeigen an den Haltestellen, in der KVB-App und auf der Website könnten derzeit keine aktuellen Fahrplandaten und keine Störungen angezeigt werden, teilte die KVB mit. Der Ticketverkauf über die KVB-App und an den Automaten sei dagegen möglich. Der Fahrbetrieb sei gewährleistet, betonte die KVB.
Southside-Festival geht nach Unwetter-Unterbrechung weiter
19.6., 23.09 Uhr: Nach einer wetterbedingten Unterbrechung wird das Southside-Festival im baden-württembergischen Neuhausen ob Eck fortgesetzt. Die Campingplätze seien wieder geöffnet, das Festivalgelände wurde erneut für Besucher freigegeben und das Bühnenprogramm fortgesetzt, teilten Veranstalter und Polizei mit.
Die Veranstalter bedankten sich bei den Festivalgästen für ihr Verhalten während der Unterbrechung. Die Besucher hätten auf die Anweisungen reagiert und sich gegenseitig unterstützt, etwa indem sie weitere Menschen in ihre Fahrzeuge aufnahmen. Rund 59.000 Besucherinnen und Besucher werden an diesem Wochenende erwartet.
Warnung vor Extremhochwasser am Dörsbach in Rheinland-Pfalz
19.6., 22.50 Uhr: Warnung vor Extremhochwasser: Am Dörsbach bei Katzenelnbogen in Rheinland-Pfalz ist ein schnell und stark steigender Flusspegel gemeldet worden. Für Anliegergemeinden gilt Warnstufe „Gefahr“, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe am Abend auf seiner Internetseite mitteilte.
In Katzenelnbogen wurden die Ritterspiele für den Tag abgesagt, ein Zeltlager wird nach Behördenangaben geräumt. Bewohnerinnen und Bewohner wurden zudem aufgerufen, Nachbarn und pflegebedürftige Menschen zu unterstützen und Autofahrten im betroffenen Gebiet möglichst zu vermeiden.
Gewitter ziehen über den Süden Nordrhein-Westfalens
19.6., 20.50 Uhr: Über die südwestlichen Teile Nordrhein-Westfalens sind am Abend Gewitter gezogen. Über größere Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Der Deutsche Wetterdienst hatte zuvor Unwetterwarnungen unter anderem für die Regionen Aachen, Bonn, Köln, Neuss, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal sowie den Oberbergischen Kreis und den Kreis Olpe veröffentlicht. Gewarnt wurde vor Starkregen, Hagel und Sturmböen. Gefahren drohten auch etwa durch Blitzschlag, umstürzende Bäume oder Überflutungen von Straßen und Unterführungen.

Der Westdeutsche Rundfunk berichtete, dass die Feuerwehr Köln im gesamten Stadtgebiet im Dauereinsatz war. In mehreren Stadtteilen seien Bäume umgestürzt, teilweise seien sie auf Straßen und Autos gekracht. Ein dpa-Reporter berichtete von einer teilweise überfluteten Autobahn-Fahrbahn bei Neuss und mehreren Fahrzeugen, die auf den Seitenstreifen gefahren waren. Ein Sprecher der Feuerwehr Neuss konnte am frühen Abend aber zunächst keine wetterbedingten Einsätze vermelden. Bei der Feuerwehr Düsseldorf gab es vereinzelte Einsätze wegen herabgestürzter Äste oder verstopfter Gullys.
Für Teile des Oberbergischen Kreises und des Kreises Olpe bestand die Unwettergefahr laut DWD bis 21.30 Uhr, für die weiter westlich gelegenen Regionen war sie bereits gegen 20.15 Uhr wieder aufgehoben worden.
Auswirkungen auf Konzerte und Festivals in NRW
19.6., 20.39 Uhr: Nicht nur das Southside-Festival in Süddeutschland ist vom aktuellen Unwetter betroffen, sondern auch Musikveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen. Laut „WDR“ wurde das Open Air Theaterfestival in Solingen unterbrochen, die „WAZ“ berichtet, dass ein Konzert von Sarah Connor im Sparkassenpark in Mönchengladbach erst mit Verzögerung begonnen werden konnte.
Festival in Baden-Württemberg wegen Unwetters unterbrochen
19.6., 19.40 Uhr: Wegen eines Unwetters wird das Southside-Festival im baden-württembergischen Neuhausen ob Eck unterbrochen. „Begebt euch bitte jetzt in eure Fahrzeuge, denn dort seid ihr am sichersten“, informierten die Veranstalter etwa in einer Festival-App und über den Instagram-Account.

Hitze in Halle: Heißer Turniertag beim Tennis in Westfalen
19.6., 13.30 Uhr: Am Viertelfinaltag des Tennisturniers im westfälischen Halle haben die Zuschauer, Spieler und Mitarbeiter mit der Hitze zu kämpfen. Die Temperatur lag in Ostwestfalen in der frühen Mittagszeit bei um die 30 Grad Celsius. Am Himmel war keine Wolke zu sehen, das Dach der heristo-Arena spendete aber vielen Fans Schatten auf ihren Plätzen.
Sponsoren verteilten beim Einlass auf das Turniergelände kostenlos Sonnenhüte an die Tennisfans, auf dem Gelände wurde Sonnencreme verteilt. Die Besucherinnen und Besucher kühlten sich auf der Tribüne mit Handfächern und kleinen Ventilatoren ab, um für etwas frische Luft zu sorgen. Eine 0,5-Liter-Flasche Wasser kostet bei dem Turnier fünf Euro inklusive Pfand.
WM im Urlaub: Public Viewing bei fast 40 Grad auf Mallorca
19.6., 13 Uhr: Luftmassen aus Afrika bescheren Spanien die ersten richtig heißen Tage des Jahres. Auf der den Deutschen liebsten Ferieninsel Mallorca könnten es am Samstag knapp 40 Grad werden. Der staatliche spanische Wetterdienst Aemet gab für die Nachmittagsstunden die zweithöchste Warnstufe Orange wegen eines erhöhten Gesundheitsrisikos heraus.

Deutsche Fans, die das Spiel am Abend gegen die Elfenbeinküste bei einer der öffentlichen Übertragungen in Palma verfolgen wollen, sollten sich deshalb mit viel Wasser eindecken. Aber zum Anpfiff im fernen Kanada um 22.00 Uhr dürfte die Hitze schon etwas erträglicher sein. In Toronto wird es mit gut 20 Grad deutlich kühler sein als am Ballermann.
Auf dem spanischen Festland vor allem weiter südlich in Andalusien könnten die Temperaturen am Wochenende erstmals auch wieder über die 40 Gradmarke klettern. Vor allem in Städten wie Andújar im Flusstal des Guadalquivir im Süden sowie im Nordosten des Landes um Saragossa am Ebro-Fluss wird es besonders heiß. Allerdings ist die Luftfeuchtigkeit dort viel geringer als auf Mallorca und damit nicht so drückend. Viel Wasser muss man auf jeden Fall trinken, auch wenn man gerade keinen Durst verspürt, raten Mediziner.
Abkühlung mit Folgen – Feuerwehr rettet Rehkitz aus Pool
19.6., 11.30 Uhr: Besonderer Einsatz: Im mittelhessischen Aßlar im Lahn-Dill-Kreis hat die Feuerwehr ein Rehkitz aus einem Pool gerettet. Das Jungtier habe am Donnerstagabend im Stadtteil Bechlingen bei sommerlichen Temperaturen Abkühlung gesucht und sei nicht mehr aus dem Becken gekommen, teilte die Freiwillige Feuerwehr in Aßlar mit. Anwohner sahen das und alarmierten die Rettungskräfte.
Ein Feuerwehrmann rettete den Angaben zufolge das entkräftete Kitz aus dem Pool. Es habe sich dann „unverzüglich“ Richtung Wald zurückgezogen, hieß es in einer Mitteilung der Feuerwehr.

Gewerkschaft will landesweite Hitzefrei-Regeln für alle
19.6., 9 Uhr: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert landesweit klare und verbindliche Regelungen zum Hitzeschutz für alle Schulen in Nordrhein-Westfalen – auch für die Sekundarstufe II. Die derzeitige Erlasslage schließe Oberstufenschüler und damit faktisch auch ihre Lehrkräfte von Hitzefrei aus, kritisierte die GEW-Landesvorsitzende Ayla Celik. Aus Sicht der Gewerkschaft sei Hitzeschutz jedoch keine freiwillige Leistung, sondern Teil der Fürsorgepflicht des Dienstherrn sowie des Gesundheits- und Arbeitsschutzes an Schulen.
Die zunehmenden und länger andauernden Hitzeperioden machten deutlich, dass die bestehenden Regelungen weder ausreichend noch zeitgemäß seien, bemängelte Celik. „Ob Unterricht bei extremer Hitze unter vertretbaren Bedingungen stattfinden kann, hängt vielerorts von der baulichen Ausstattung der Schulen und damit letztlich von den finanziellen Möglichkeiten der Kommunen ab.“
Saarland knackt 35-Grad-Marke
19.6., 8 Uhr: Schattige Plätzchen sind gefragt gewesen – und es wird noch heißer: In weiten Teilen Deutschlands ist der Donnerstag schweißtreibend gewesen. Das erste Mal in diesem Jahr wurde die 35-Grad-Marke geknackt. Am wärmsten war es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) im Südwesten.
Der bundesweite Spitzenwert sei an der Station Saarbrücken-Burbach mit 35,6 Grad gemessen worden, sagte ein DWD-Sprecher am Abend. Dabei handelt es sich um einen vorläufigen Wert. In Müllheim am Oberrhein sind es 35,4 Grad gewesen. In Rheinau-Memprechtshofen nahe der französischen Grenze stieg das Quecksilber auf einen vorläufigen Wert von 35,1 Grad.
Vor allem in Ballungsräumen rechneten die Meteorologen mit einer sogenannten tropischen Nacht – das heißt: Die Temperatur fällt nicht unter 20 Grad. Im Westen und im Nordwesten könne es einzelne, teils kräftige Gewitter mit Starkregen geben.
Bunker bis Eiskeller – Kühle Orte für heiße Tage in NRW
19.6., 7 Uhr: Der Sommer macht sich in Nordrhein-Westfalen mit Temperaturen bis 36 Grad bemerkbar. Wer sich an den heißen Tagen aber nicht etwa an den Badesee legen, sondern Sonne und Hitze meiden möchte, hat viele Optionen: Bergbau-Museum in Bochum, Atta-Höhle im Sauerland, KIT in Düsseldorf, Zeittunnel in Wülfrath, Centro in Oberhausen usw.. Hier alle Tipps im Überblick.
Kind bei 30 Grad im Auto eingeschlossen
19.6., 6.30 Uhr: In Hamminkeln-Mehrhoog hat die Feuerwehr am Donnerstag ein wenige Monate altes Baby aus einem verschlossenen Auto gerettet. Das Kind war bei rund 30 Grad auf dem Parkplatz eines Supermarktes eingeschlossen. Die Einsatzkräfte öffneten das Fahrzeug mit einem Brecheisen. Mutter und Kind wurden anschließend zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Deutscher Wetterdienst warnt vor extremer Hitze
18.6., 23.10 Uhr: Freitag soll der heißeste Tag der Woche werden: Die Temperaturen erreichen 32 bis 37 Grad in NRW. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für weite Teile Nordrhein-Westfalens vor einer starken Wärmebelastung. Mit der Hitze steigt am Freitag auch die Gefahr kräftiger Gewitter deutlich an.
Erste Schulen in NRW geben hitzefrei
18.6., 14.45 Uhr: Die ersten Schulen in NRW geben ihren Schülern wegen der Wärmebestastung hitzefrei, darunter sind Schulen in Düsseldorf, Köln, Hagen und Viersen, wie mehrere Medien berichten.
mit dpa
Hitzewelle in Deutschland: Extremhitze macht NRW zu schaffen 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-06-27 14:00:00 Aktuelle Nachrichten Weltnachrichten Landesnachrichten Wichtigste Nachrichten Aktuelle Nachrichten Wichtigste Aktuelle des Tages Justiz Petar Nizamov Federn Petar Nizamov – Federn Justiz bg iustitia.bg iustitia iusticia usticia Untersuchung Burgas Bulgarien Nachrichten Nachrichten der letzten Stunde Nachrichten des Tages Nachrichten von heute Bulgarien Nachrichten Die Nachrichten aus Bulgarien Blitznachrichten Top-Nachrichten Wichtigste Meistkommentierte Aktuelle Nachrichten Bojko Borissow Nachrichten Wetter Coronavirus Nachrichten Nachrichten Wetter Facebook YouTube Facebook Instagram Nachrichten heute Nachrichten der letzten Minuten Nachrichten heute Nachrichten von heute Nachrichten BG Nachrichten Top-Nachrichten Aktuelle Nachrichten BG Nachrichtenseite für Nachrichten Alle Nachrichten Nachrichten BG Nachrichten der letzten Stunde Aktuelle Aktuelle Nachrichten BG Nachrichten von heute Nachrichten heute Nachrichten heute Nachrichten der letzten Stunde Aktuelle Nachrichten von heute Nachrichten BG Nachrichten Nachrichten 24 Stunden Nachrichten Vesti BG Novini Nachrichten Welt Vogel BG Bivol BG Bivol Trud BG Novini Aktuelle Nachrichten heute Novinite BG Nachrichten Hallo Bulgarien Politische Partei Wappen Deljan Pejewski Skandal Bulgarische Nationale Fernsehsender Free Europe Television Skandal Exklusiv Live-TV Live im Fernsehen tv online tv program bg live now tv news online tv online live Gericht Burgas Gericht Bezirksgericht Burgas Gericht Bezirksgericht Burgas Bezirksgericht Burgas Berufungsgericht Burgas Staatsanwalt Burgas Staatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Generalstaatsanwalt Ivan Geshev Staatsanwalt Geshev Tsatsarov Innenministerium Burgas ODMR Burgas ODPR Burgas Polizei Burgas Bezirkspolizei Burgas Staatsanwalt Burgas Tsatsarov SGS-Fälle Varna Gericht Vorsitzender des SGS Gerichtsentscheidungen in Zivilsachen Entscheidungen in Fällen Plovdiv Gericht Entscheidung des Gerichts Entscheidungen Fälle Varna Gericht Strafsachen Bezirksbezirksgericht Entscheidungen Arbeit im Gericht SGS Vorsitzender des SGS Richter Sofia Gericht Posten Richter Plovdiv Gericht Richter in Plovdiv Inspektion des Obersten Gerichtshofs in Plovdiv Oberster Gerichtshof Oberster Justizrat Rechtsanwalt Rechtsanwalt Strafsachen Rechtsanwalt Zivilsachen Rechtsanwalt Ehesachen Rechtsanwalt Verwaltungsstrafrecht Strafprozess Zivilrecht Zivilprozess Verwaltungsrecht Verfassungsrecht







