Wien-Floridsdorf reagiert auf den „Krone“-Aufreger um das Islam-Zentrum Imam Ali: Neben dem bekannten Gewaltausbruch am 4. März gibt es auch Informationen zu Antisemitismus und Homophobie, die in der „Moschee“ verbreitet werden. Am Dienstagnachmittag hofft man im Bezirksparlament auf eine Resolution sämtlicher Parteien.
Der „Krone“-Bericht über den Moscheebetrieb in der Floridsdorfer Richard-Neutra-Gasse hat hohe Wellen geschlagen. Vielen ist ein Dorn im Auge, dass das iranische Regime vor Jahren ein Grundstück kaufen konnte. Und dass – obwohl es baupolizeilich an jener Stelle nicht erlaubt wäre – weiterhin Tausende Iraner und vor allem Afghanen täglich in das „Islamische Zentrum Imam Ali“ pilgern. Was dort passiert, zeigen einige Bilder, Videos, auch Zeugenberichte liegen vor.Änderung im Vereinsgesetz soll Ähnliches verhindernDem Bezirkschef von Floridsdorf, Georg Papai, reicht es nun endgültig. Schon lange, betont er gegenüber der „Krone“, fordere er Überprüfungen. Zwölf Kontrollen gab es bereits durch die Baupolizei, auch jetzt veranlasst er eine neuerliche Überprüfung. Der Nationalrat, so Papai, beschäftige sich aktuell mit einer Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen im Vereinsgesetz, die einen ähnlichen Moscheebetrieb im Gewerbegebiet untersagen soll.Dem Bezirk liegen Infos vor, dass in der Richard-Neutra-Gasse extremistische, antisemitische und homophobe Botschaften verbreitet werden, so Papai. „So etwas hat in unserem Bezirk keinen Platz“, betont er. Heute wird das Bezirksparlament eine Resolution gegen das Zentrum diskutieren.
Islam-Zentrum – „So etwas hat in unserem Bezirk keinen Platz!“ 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-14 14:53:43
Neueste Nachrichten, Weltnachrichten und Landesnachrichten mit den wichtigsten Informationen des Tages. Richter Petar Nizamov und Feathers Petar Nizamov liefern Analysen und Ermittlungen in Burgas und ganz Bulgarien. Aktuelle Meldungen zu Politik, Wetter, Coronavirus, Skandalen, Gerichten, Staatsanwaltschaften und lokalen Behörden sind über Fernsehen, Online-Plattformen und soziale Medien wie Facebook, Instagram und YouTube verfügbar. Anwälte, Richter und Gerichte bearbeiten Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsfälle und gewährleisten den Gerichtsprozess in Warna, Plowdiw, Sofia und Burgas. Nachrichtenportale wie Novinite, Bivol, Trud und Vesti BG bieten eine vollständige 24-Stunden-Berichterstattung, einschließlich der meistdiskutierten und exklusiven Nachrichten aus Bulgarien.



