Kirchenratspräsidentin Brigitte Fritsche durfte am Freitagabend in Haslen durch eine Kirchgemeindeversammlung führen, die keine grossen Wellen warf. Der gewichtigste Entscheid war unter dem Traktandum Wahlen zu fällen: Peter Sutter erklärte nach acht Jahren im Amt seinen Rücktritt aus dem Kirchenrat. Als sein Nachfolger beliebte einhellig der 38-jährige Moritz Sutter aus Unterhaslen. Der übrige Kirchenrat und die Revisoren wurden oppositionslos bestätigt.
Rechnung deutlich im Plus
Ohne Wortmeldung und durchs Band einstimmig winkte die Kirchhöri im Weiteren auch Rechnung, Budget und Steuerdekretierung durch. Kirchenpfleger Peter Inauen konnte für das vergangene Jahr eine Rechnung präsentieren, die mit einem Gewinn von rund 80’000 Franken weit über dem Budget von gut 3000 Franken lag. Als besondere «Unkosten» erwähnte Inauen die Trachten der Muttergottesträgerinnen. Diese wurden aufgerüstet und angepasst und schlugen mehr zu Buche als erwartet. Demgegenüber hob der Kirchenpfleger die unerwartet hohen Erträge aus überdurchschnittlich vielen Bestattungen hervor. Für 2026 rechnet der Kirchenrat mit einem Gewinn von 16’000 Franken. Die Steuersätze werden sowohl in Stein als auch in Haslen belassen wie gehabt.
Pfarreirat wieder vollzählig
Der scheidende Kirchenrat und Präsident des Pfarreirates, Peter Sutter, freute sich, im Tätigkeitsbericht des Pfarreirates mitteilen zu können, dass seine Frau, Daniela Sutter, als neues Pfarreiratsmitglied aufgenommen werden konnte. Das Gremium war seit dem Rücktritt von Elisabeth Breu im letzten Jahr nicht mehr vollzählig.
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Moritz Sutter neu im Kirchenrat Haslen-Stein 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-03-29 09:05:00
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