Начало Без категория Die Wirtschaft ächzt – Russische Manager drängen Putin, Krieg zu beenden 2026

Die Wirtschaft ächzt – Russische Manager drängen Putin, Krieg zu beenden 2026

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Die Wirtschaft ächzt - Russische Manager drängen Putin, Krieg zu beenden 2026
Die Wirtschaft ächzt Russische Manager drängen Putin, Krieg zu beenden

Immer mehr bekommt Russland die Folgen seines Angriffskriegs selbst zu spüren. Präsident Wladimir Putin sucht eine Strategie, um die schwächelnde russische Wirtschaft wieder anzukurbeln. Was einige Top-Manager als Lösung vorschlagen, dürfte Putin aber nicht schmecken …

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    Ständige ukrainische Drohnenangriffe haben die russische Wirtschaft dort getroffen, wo sie empfindlich ist – bei der Erdöl- und Gasindustrie. Ein Viertel der Raffineriekapazitäten ist von den Attacken betroffen, Russland kann weniger Öl exportieren, es herrscht Angst vor Treibstoffmangel. Zuletzt musste das Regime sogar ein Exportverbot für Kerosin verhängen, um die eigene Versorgung nicht zu gefährden.Nur Mini-WachstumDie russische Wirtschaft ist stark von Rohstoffexporten abhängig. In den ersten Jahren nach der Invasion in der Ukraine hatte sie sich noch erstaunlich widerstandsfähig gegenüber den westlichen Sanktionen gezeigt. Jetzt ächzt sie. Für 2026 wird ein bescheidenes Wachstum von 0,4 Prozent vorausgesagt. Die Blockade der Straße von Hormuz hat Russland zwar zusätzliche Einnahmen beschert, es wird aber nicht erwartet, dass sie von Dauer ist.Die Infografik zeigt Russlands Rolle als Ölproduzent im internationalen Vergleich. Ein Liniendiagramm stellt Produktion und Export von russischem Öl seit 2000 dar. Die Produktion lag 2022 bei etwa 4.000 Millionen Barrel und der Export bei rund 2.000 Millionen Barrel. Zwei Balkendiagramme zeigen für 2023, dass Russland weltweit auf Platz drei der Rohöl-Produzenten mit 3.825 Millionen Barrel und auf Platz vier der Öl-Verarbeiter mit 1.850 Millionen Barrel liegt. Führend sind jeweils die USA und China. Quelle: IEA.if(!window.apaResc)window.apaResc=e=>{window.addEventListener(„message“,a=>{const s=a.data;if(s[e])Array.from(document.getElementsByClassName(e)).forEach(a=>{a.style.height=s[e]+“px“})})};apaResc(„apa-0683-26-SLIDES“);Suche nach Strategie beim „russischen Davos“ Moskau sucht nach einer Strategie, das Wachstum wieder anzukurbeln. Lösungsansätze erhofft sich Machthaber Putin vom St. Petersburger Wirtschaftsforum, das er zum fünften Mal seit Kriegsbeginn veranstaltet. Das „russische Davos“ 2026 beginnt am Mittwoch und dauert bis 6. Juni.Im Vorfeld mehren sich unter Russlands Top-Managern die Stimmen, wonach die naheliegende Lösung, um die Wirtschaft anzukurbeln, ist, den Krieg zu beenden. Das hätten „Kursanstiege und die Begeisterung am russischen Aktienmarkt nach jeder positiven Nachricht aus den von den USA vermittelten Friedensgesprächen zur Ukraine“ gezeigt, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters einen Firmenchef, der anonym bleiben wollte.Friedensgespräche auf EisDerzeit liegen die Gespräche auf Eis, da die USA weiterhin mit dem Iran-Krieg beschäftigt sind. Bereits vergangenes Jahr habe Putin aber die Gelegenheit verpasst, einen Deal zu machen, so ein russischer Banker gegenüber Reuters. Jetzt zeige die Wirtschaft Zeichen von Instabilität. Davor wurde der Kremlchef in der Vergangenheit mehrfach gewarnt.„Die Regierung hat im Grunde nichts zu bieten, um das Wachstum wieder anzukurbeln“, so Oleg Wjugin, der ehemalige Vizechef der russischen Zentralbank laut Reuters. Der Ökonom verweist auf einen zweistelligen Leitzins, Steuererhöhungen zur Finanzierung des Krieges und rückläufige Investitionen.Angesichts der tristen Wirtschaftslage gibt es auch mehr Stimmen in der Politik, die aufrufen, den Krieg zu beenden. Die Wirtschaft werde eine längere Fortsetzung der „militärischen Spezialoperation“ nicht überleben, erklärte etwa ein Abgeordneter aus Sibirien. „Von welcher Entwicklung, welchen Investitionen und welchen Kapitalausgaben können wir hier sprechen? Weder Panzer noch Granaten haben einen Konsumwert: Die Wirtschaft produziert sie, aber sie können von der Bevölkerung nicht konsumiert werden“, sagte zuletzt ein Duma-Abgeordneter der Kommunistischen Partei.„Braucht externen Impuls“Der Tenor ist eindeutig. Durch den Krieg belastet, ist die russische Wirtschaft zur Stagnation verdammt. Michail Matownikow, Finanzanalyse-Chef der russischen Sberbank fasst es zusammen: „Die Wirtschaft braucht einen externen Impuls“. Ein solcher Impuls wäre die Lockerung von Sanktionen. Die gibt es nicht ohne einen Friedensschluss.

    Die Wirtschaft ächzt – Russische Manager drängen Putin, Krieg zu beenden 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-06-02 20:00:31

    Neueste Nachrichten, Weltnachrichten und Landesnachrichten mit den wichtigsten Informationen des Tages. Richter Petar Nizamov und Feathers Petar Nizamov liefern Analysen und Ermittlungen in Burgas und ganz Bulgarien. Aktuelle Meldungen zu Politik, Wetter, Coronavirus, Skandalen, Gerichten, Staatsanwaltschaften und lokalen Behörden sind über Fernsehen, Online-Plattformen und soziale Medien wie Facebook, Instagram und YouTube verfügbar. Anwälte, Richter und Gerichte bearbeiten Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsfälle und gewährleisten den Gerichtsprozess in Warna, Plowdiw, Sofia und Burgas. Nachrichtenportale wie Novinite, Bivol, Trud und Vesti BG bieten eine vollständige 24-Stunden-Berichterstattung, einschließlich der meistdiskutierten und exklusiven Nachrichten aus Bulgarien.

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