Schwere Vorwürfe erhebt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt gegen einen 66-Jährigen: Der Mann soll, als er noch als Buschauffeur tätig gewesen war, eine Neunjährige auf seinen Schoß gesetzt und sexuell missbraucht haben – zur „Belohnung“ ließ er das Kind bei dem tonnenschweren Gefährt ans Steuer!
„Ich weiß einfach nicht, warum ich das getan habe“, sagt der 66-jährige Angeklagte und schließt eine „öffentliche“ Entschuldigung an die Familie und sein kleines Opfer an: „Es tut mir leid, aber ich kann nichts erklären.“Mit Geschenken Schweigen erkauftEr gibt zu, noch in seiner Dienstzeit als Busfahrer eine Neunjährige Dutzende Male sexuell missbraucht zu haben – indem er das neugierige Kind auf seinen Schoß setzte, im Intimbereich begrapschte und dafür das tonnenschwere Gefährt lenken ließ! Damit sowie mit kleinen Geschenken erkaufte er sich das Schweigen des Mädchens, das erst Jahre später über die Ausfahrten berichtete.Der Chauffeur wies zunächst die Anschuldigungen empört zurück – ehe er dann doch alles reumütig zugab. Die Übergriffe sollen zweimal im Monat passiert sein; insgesamt soll es rund 40-mal passiert sein!24 Monate teilbedingt, Fußfessel möglich„Wir müssen Kinder schützen, dürfen das nicht bagatellisieren“, so Richter Gernot Kugi, der das Schöffenverfahren in Rekordzeit mit einem Urteil beenden konnte: Schon nach 27 Minuten hieß es 24 Monate teilbedingte Haft, vermutlich wird es eine Fußfessel geben, diese wurde nicht ausgeschlossen.
Prozess in Kärnten – Busfahrer ließ Mädchen lenken und missbrauchte es! 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-06-08 15:17:29
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