Bus- und Bahnfahrten in der Ostschweiz werden tendenziell teurer. Der Tarifverbund Ostwind, in dem 29 Transportunternehmen vereint sind, erhöht seine Preise per Fahrplanwechsel im Dezember um durchschnittlich 2,5 Prozent. Welche Billette mehr kosten werden, ist noch nicht klar. Mit der Erhöhung der Tarife werde auf steigende Kosten im Betrieb reagiert, heisst es in einer Mitteilung des Tarifverbunds Ostwind. Die Kosten für Betrieb, Energie und Personal seien in den letzten Jahren deutlich angestiegen, sagte Ostwind-Geschäftsführer Michel Pfirter im Regionaljournal Ostschweiz von Radio SRF. «Gleichzeitig wächst aber auch die Nachfrage nach öffentlichem Verkehr in der Ostschweiz», so Pfirter weiter. Um auch künftig ein zuverlässiges und dichtes Angebot sicherzustellen, brauche es diese «moderate» Preiserhöhung.
Der Tarifverbund Ostwind orientiert sich bei der Erhöhung seiner Tarife an den nationalen Entwicklungen, heisst es in dessen Mitteilung. Wie kürzlich ebenfalls bekannt geworden ist, beschloss der Strategierat der Alliance Swisspass eine Tarifanpassung um durchschnittlich 3,9 Prozent. Betroffen sind national gültige Billette und Abonnements.
Halbtax wird 5 Franken teurer
Allerdings werden nicht alle Preise im gleichen Ausmass erhöht, wie die Branchenorganisation Alliance Swisspass mitteilt. Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien sollen demnach gar nicht oder nur geringfügig teurer werden. Das Halbtax-Abo verteuert sich um 5 Franken. Das Generalabonnement (GA) soll ebenfalls teurer werden. Der Preisüberwacher überprüft die angekündigten Erhöhungen und könnte gegebenenfalls intervenieren.
Wie die ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 geltenden Preise auf nationaler Ebene im Detail aussehen werden, soll im Lauf des Frühjahrs bekannt werden. Der Tarifverbund Ostwind wiederum hat mitgeteilt, dass «zu gegebener Zeit» über die Details der Anpassungen kommuniziert werde.
Preisanstieg zuletzt 2023
Vor der nun angekündigten Erhöhung hatte der Tarifverbund Ostwind die Preise letztmals per Dezember 2023 erhöht. Davor waren die Tarife sieben Jahre lang stabil geblieben. Im Tarifverbund Ostwind mit Sitz in St. Gallen sind 29 Transportunternehmen in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden, Glarus, Schaffhausen sowie im Fürstentum Liechtenstein und in Teilen des Kantons Schwyz vereinigt. Dazu gehören unter anderem die Appenzeller Bahnen, die «Postauto AG», Regiobus, die Verkehrsbetriebe St. Gallen oder «Thurbo».
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Höhere Tarife im Ostwind-Gebiet 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-08 09:54:44
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