Der Verein wurde 1968 als «Aikido Club Appenzell» beziehungsweise «Nakazono Dojo Appenzell» gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörte auch Albert Fässler. In den vergangenen 58 Jahren übernahm er zahlreiche Funktionen und war eine tragende Kraft im Verein. Mehrere Jahre war er Kassier und von 1974 bis 1989 Präsident. Zudem leitete er bis zur diesjährigen Hauptversammlung das Donnerstagstraining. Für sein ausserordentliches Engagement wurde er im Jahresbericht würdig geehrt. Mit 76 Jahren möchte er zwar nicht mit Aikido aufhören, hat aber die Leitung des Donnerstagstrainings an Verena Broger übergeben.
Im Vorstand kam es zu Veränderungen. Die bisherigen Rechnungs-Revisorinnen Erika Bischofberger und Verena Broger wirken neu als Beisitzerinnen. Als neue Revisoren wurden Aline Heim und Johann Mösler gewählt. Es wurde eine neue Funktion geschaffen, welche sich um Werbung und Social-Media kümmert. Diese Aufgabe wird Noelle Kunz wahrnehmen. Die Kassierin Andrea Schwizer, die Aktuarin Gerda Bode und Präsident René Isenring wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Statuten auf neuestem Stand
Die umfassende Statuten-Revision, die unter anderem durch den neuen «Branchenstandard für den Schweizer Sport» angestossen wurde, fand bei den Mitgliedern breite Zustimmung und wurde angenommen. Damit ist der Verein auch in dieser Hinsicht wieder auf dem neusten Stand.
Aikido ist eine defensive japanische Kampfkunst, welche vom Japaner Morihei Ueshiba (1883 bis 1969) aus diversen japanischen Kampfkünsten entwickelt wurde. Die Aikido-Techniken, die ausschliesslich der Selbstverteidigung dienen, bestehen aus waffenlosen Techniken, sowie Techniken mit Holz-Übungswaffen «tanto» (Nachbildung eines Messers), «bokken» (Nachbildung eines japanischen Schwertes) und dem «jo» (Holzstab). Die Familie Ueshiba führt die Tradition im «honbu dojo», der Aikido-Weltzentrale in Tokio, weiter.
Der Verein «Aikido Appenzell» ist Mitglied des Schweizerischen Aikido-Verbands «ACSA». Aikido kennt keinen Wettkampf, jedoch können Prüfungen absolviert werden. Über den Verband werden die sogenannten «Kyu»- (Schülergrade) und «Dan»-Grade (Meister-Grade) registriert. Dan-Diplome stellt das «honbu dojo» in Tokyo aus. Wöchentlich finden zwei Kinder-Trainings, zwei Erwachsenen-Trainings und ein Waffen-Training statt. Schnuppertrainings sind jederzeit möglich.
Weitere Infos gibt es hier.
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Ehrung für 58 Jahre Vereinsarbeit 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-08 16:05:00
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