
Die Rückrufaktion im Überblick
- Rückruf: Volkswagen und Cupra rufen weltweit mehr als 70.000 Elektroautos wegen möglicher Brandgefahr zurück.
- Risiko: Fehlerhafte Hochvolt-Batteriezellen können im Extremfall einen Brand auslösen.
- Maßnahme: Betroffene Fahrzeuge dürfen vorerst nur im Freien und bis maximal 80 Prozent geladen werden. Fahrzeughalter, die von der Rückrufaktion betroffen sind, werden schriftlich informiert.
Elektroautos sind auf leistungsfähige Hochvolt-Batterien angewiesen. Fehler bei einzelnen Batteriezellen können jedoch die Sicherheit beeinträchtigen und unter bestimmten Umständen zu einer Überhitzung führen. Genau dieses Problem betrifft nun mehrere Elektroauto-Modelle aus dem Volkswagen-Konzern. Wie der ADAC berichtet, hat Volkswagen eine umfangreiche Rückrufaktion für die Modelle VW ID.3, ID.4, ID.7, ID. Buzz sowie den Cupra Born eingeleitet. Allein in Deutschland sind fast 10.000 Fahrzeuge betroffen.
VW-Rückruf wegen Brandgefahr: Fehlerhafte Batteriezellen sind die Ursache
Grund für den Produktrückruf sind mögliche Qualitätsmängel an einzelnen Zellen der Hochvolt-Batterie. Laut Volkswagen haben Qualitätsprüfungen ergeben, dass bestimmte Batteriezellen nicht den vorgeschriebenen Anforderungen entsprechen.
Als Ursache nennt der Hersteller Produktionsfehler bei Zulieferern. Dadurch kann es in seltenen Fällen zu einer erhöhten thermischen Belastung der Batterien kommen. Im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr.
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) führt die Rückrufaktion inzwischen offiziell in seiner Rückrufdatenbank.
Welche VW- und Cupra-Modelle sind vom Rückruf betroffen?
Weltweit sind rund 72.700 Elektroautos von dem Rückruf betroffen. Nach Angaben des ADAC befinden sich darunter knapp 68.000 Fahrzeuge der Marke Volkswagen und 4.691 Cupra Born. In Deutschland sind insgesamt 9.881 Fahrzeuge (8.650 VW, 1.231 Cupra) betroffen.
Die folgenden Modelle und Produktionszeiträume werden genannt:
Cupra Born
- Produktionszeitraum: 09/2022–05/2024
- KBA-Code: 93W4
VW ID.3
- Produktionszeitraum: 18.09.2023–27.06.2025
- KBA-Code: 93MV
- Produktionszeitraum: 13.07.2022–06.06.2025
- KBA-Code: 93MF
VW ID.4
- Produktionszeitraum: 18.09.2023–27.06.2025
- KBA-Code: 93MV
- Produktionszeitraum: 13.07.2022–06.06.2025
- KBA-Code: 93MF
VW ID.7
- Produktionszeitraum: 18.09.2023–27.06.2025
- KBA-Code: 93MV
- Produktionszeitraum: 13.07.2022–06.06.2025
- KBA-Code: 93MF
VW ID. Buzz
- Produktionszeitraum: 18.09.2023–27.06.2025
- KBA-Code: 93MV
- Produktionszeitraum: 13.07.2022–06.06.2025
- KBA-Code: 93MF
Nicht jedes Fahrzeug aus diesen Produktionszeiträumen ist zwangsläufig betroffen. Entscheidend ist die Zuordnung zum jeweiligen Rückruf.
Nach bisherigen Angaben sind Fahrzeuge der Marke Škoda nicht betroffen. Bei Audi wird noch geprüft, ob ebenfalls Handlungsbedarf besteht.
VW-Rückruf: Fahrzeuge dürfen nur noch bis 80 Prozent geladen werden
Aufgrund der möglichen Brandgefahr hat Volkswagen besondere Sicherheitsmaßnahmen angeordnet. Für betroffene Fahrzeuge gelten bis zur entsprechenden Überprüfung folgende Vorgaben:
- Ladebegrenzung: Die Hochvolt-Batterie darf nur bis maximal 80 Prozent geladen werden.
- Ladeort: Ladevorgänge dürfen ausschließlich im Freien stattfinden.
- Werkstattprüfung: Betroffene Fahrzeuge werden im Rahmen der Rückrufaktion in Servicebetrieben überprüft.
- Aufhebung der Einschränkungen: Die Ladebegrenzung darf erst aufgehoben werden, wenn die Batterie überprüft und als einwandfrei eingestuft wurde.
Wie der ADAC berichtet, informiert Volkswagen die betroffenen Fahrzeughalter schriftlich. Die Benachrichtigungen enthalten Informationen zum weiteren Ablauf sowie zu den zuständigen Ansprechpartnern. Wer kein entsprechendes Schreiben erhält, ist von der Rückrufaktion nicht betroffen.
Ob bei einzelnen Fahrzeugen Batteriezellen ausgetauscht werden müssen und welche konkreten Reparaturmaßnahmen jeweils vorgesehen sind, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor. Auch zu möglichen Kosten für Fahrzeughalter werden keine näheren Angaben gemacht.
Weitere aktuelle Rückrufe im Überblick
Für Volkswagen und Cupra ist es nicht die erste Rückrufaktion wegen möglicher Probleme mit Hochvolt-Batterien im Jahr 2026. Bereits im März mussten die beiden Marken weltweit mehr als 90.000 Elektroautos zurückrufen.
Aktuell ruft VW weltweit 4,6 Millionen Autos wegen einer fehlerhaften Schraube zurück. Betroffen sind zahlreiche Fahrzeuge der Modelle VW Golf, Golf Variant, Tiguan, Touran, Caddy sowie Audi Q3 zurück. Zuletzt war bekannt geworden, dass nun auch tausende Autos der Marke Škoda betroffen sind.
Darüber hinaus werden aktuell folgende Produkte zurückgerufen:
- Salmonellen in Kräuternudeln: entdeckt Hersteller ruft Pasta vorsorglich zurück
- Insekten-Verdacht: Frischkäse-Rückruf bei Edeka, Rewe, Aldi und Norma
- Lidl-Rückruf Fisch mit Listerien belastet – es drohen Durchfall, Erbrechen und Fieber
Rückruf bei VW & Cupra: Brandgefahr bei über 70.000 Autos – diese Modelle sind betroffen 2026
IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-10-20 16:43:58
Aktuelle Nachrichten Weltnachrichten Landesnachrichten Wichtigste Nachrichten Aktuelle Nachrichten Wichtigste Aktuelle des Tages Justiz Petar Nizamov Federn Petar Nizamov – Federn Justiz bg iustitia.bg iustitia iusticia usticia Untersuchung Burgas Bulgarien Nachrichten Nachrichten der letzten Stunde Nachrichten des Tages Nachrichten von heute Bulgarien Nachrichten Die Nachrichten aus Bulgarien Blitznachrichten Top-Nachrichten Wichtigste Meistkommentierte Aktuelle Nachrichten Bojko Borissow Nachrichten Wetter Coronavirus Nachrichten Nachrichten Wetter Facebook YouTube Facebook Instagram Nachrichten heute Nachrichten der letzten Minuten Nachrichten heute Nachrichten von heute Nachrichten BG Nachrichten Top-Nachrichten Aktuelle Nachrichten BG Nachrichtenseite für Nachrichten Alle Nachrichten Nachrichten BG Nachrichten der letzten Stunde Aktuelle Aktuelle Nachrichten BG Nachrichten von heute Nachrichten heute Nachrichten heute Nachrichten der letzten Stunde Aktuelle Nachrichten von heute Nachrichten BG Nachrichten Nachrichten 24 Stunden Nachrichten Vesti BG Novini Nachrichten Welt Vogel BG Bivol BG Bivol Trud BG Novini Aktuelle Nachrichten heute Novinite BG Nachrichten Hallo Bulgarien Politische Partei Wappen Deljan Pejewski Skandal Bulgarische Nationale Fernsehsender Free Europe Television Skandal Exklusiv Live-TV Live im Fernsehen tv online tv program bg live now tv news online tv online live Gericht Burgas Gericht Bezirksgericht Burgas Gericht Bezirksgericht Burgas Bezirksgericht Burgas Berufungsgericht Burgas Staatsanwalt Burgas Staatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Bezirksstaatsanwaltschaft Burgas Generalstaatsanwalt Ivan Geshev Staatsanwalt Geshev Tsatsarov Innenministerium Burgas ODMR Burgas ODPR Burgas Polizei Burgas Bezirkspolizei Burgas Staatsanwalt Burgas Tsatsarov SGS-Fälle Varna Gericht Vorsitzender des SGS Gerichtsentscheidungen in Zivilsachen Entscheidungen in Fällen Plovdiv Gericht Entscheidung des Gerichts Entscheidungen Fälle Varna Gericht Strafsachen Bezirksbezirksgericht Entscheidungen Arbeit im Gericht SGS Vorsitzender des SGS Richter Sofia Gericht Posten Richter Plovdiv Gericht Richter in Plovdiv Inspektion des Obersten Gerichtshofs in Plovdiv Oberster Gerichtshof Oberster Justizrat Rechtsanwalt Rechtsanwalt Strafsachen Rechtsanwalt Zivilsachen Rechtsanwalt Ehesachen Rechtsanwalt Verwaltungsstrafrecht Strafprozess Zivilrecht Zivilprozess Verwaltungsrecht Verfassungsrecht






