Das Programm am Vormittag verlief an beiden Orten synchron. Das gemeinsame Unser-Vater-Gebet wurde per Mobiltelefon vom Berg ins Tal übertragen. Für den Gottesdienst am Nachmittag in der Bruder-Klaus-Kapelle auf der Schwägalp mussten gemäss den Organisatoren zusätzliche Stühle bereitgestellt werden.
Nach drei Schofar-Blasstössen begrüsste Peter Knöpfel, Leiter des Appenzellergebets, die Anwesenden. Er erklärte, die bergsteigenden Beter hätten den Auf- und Abstieg auf den Säntis sowie die Gebete in grosser Übereinstimmung erlebt. Dies wird im Bericht mit dem Wirken des Geistes Gottes begründet.
Anschliessend sprach Joel Küng, Pastor der FEG Wil, über die Verbindung zwischen dem Heiligen Geist und dem Geist der einzelnen neu geborenen Teilnehmenden. Zur Veranschaulichung verwendete er laut dem Bericht das Bild eines Benzingenerators: Es brauche manchmal mehrere Anläufe, bis dieser anspringe. Danach sei die Präsenz des Heiligen Geistes eine «unvergleichliche Erfahrung», wird Küng zitiert.
Als weiteres Bild diente ein Adler, der im Aufwind kreist und bei der Entdeckung einer Beute blitzschnell nach unten taucht.
Die Angst sei gemäss dem Wort Gottes das grösste und häufigste Hindernis für ein vollmächtiges Gebet, wurde in der Predigt ausgeführt. Als Gegenmittel wurde Dankbarkeit genannt, insbesondere für das, was Jesus für die Menschen getan habe.
David Welz, der dritte Teilnehmer im Team des Säntisgebets, führte in verschiedene Gebetszeiten ein. Diese galten unter anderem den Politikern und zum Abschluss auch Israel. Dazu lud auch der Präsident von «Christen an der Seite Israels» zum Gebet und zu einer Kollekte ein.
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Nationaler Dank-, Buss- und Bettag auf und unten am Säntis 2026
IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-10-03 08:07:11
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