Rund 53’000 Menschen hätten 2025 rund 33,2 Millionen Franken für die Berghilfe gespendet, heisst es – 6 Millionen Franken mehr als im Jahr davor. Besonders stark angestiegen, nämlich von 13,7 auf 18,4 Millionen Franken, seien die Einnahmen aus Nachlässen. 32,2 Millionen Franken seien an Projekte in Berggebieten weitergegeben worden. Mit 580 Projekten ist der Rekordwert von 1030 unterstützten Massnahmen gemäss Communiqué markant unterschritten worden. Als Grund gibt die Berghilfe an, dass das befristete Impulsprogramm Solar im Dezember 2024 ausgelaufen ist. Das Programm erlaubte in einem vereinfachten Gesuchsverfahren die Unterstützung beim Bau von Solaranlagen.
Ohne das Impulsprogramm sei die Anzahl bewilligter Projekte gegenüber dem Vorjahr um 44 angestiegen, heisst es weiter. Die Geldbeträge für die unterstützten Klein- und Kleinstunternehmen im Berggebiet lägen nun wieder im durchschnittlichen Bereich der Vorjahre.
St. Gallen auf Rang 3
Mit Abstand am meisten Geld floss mit 7,6 Millionen Franken in Projekte im Kanton Bern. Dahinter folgten die Kantone Graubünden mit knapp 5 und St. Gallen mit 3,3 Millionen Franken. Nicht ganz an diese Zahlen heran kommen die beiden Appenzeller Kantone.
Fast 3 Millionen fürs Appenzellerland
Betriebe und Vorhaben in Innerrhoden haben 2025 von Unterstützungsbeiträgen in der Höhe von total 1’220’000 Franken profitiert. Verteilt hat sich diese Summe der Schweizer Berghilfe auf 17 verschiedene Projekte im Kanton.
Fast doppelt so viele Projekte, nämlich deren 30, wurden in Appenzell Ausserrhoden von der Organisation mit Sitz in Adliswil berücksichtigt. Der Gesamtbetrag für Ausserrhoden beläuft sich auf rund 1,7 Millionen Franken (1’658’520).
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Berghilfe: Weniger Unterstützung nach Ende der Solarinitiative 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-05-28 13:13:38
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