Die Wogen um die fürchterliche Tierquälerei in Brixen im Thale (Tirol), bei der vier junge Männer einen Kater auf brutalste Weise erschlagen haben, gehen weiter hoch. Allerdings handelt es sich bei dem Tier nicht, wie allseits angenommen, um Kater „Puma“. Und es gibt einen wilden Hintergrund.
Der 30-jährige Thomas T. aus Brixen, dessen Kater vor einigen Monaten entlaufen war, hatte sich bereits damit abgefunden, dass das jetzt so schrecklich malträtierte und getötete Tier sein Kater „Puma“ sei. Auch die Gemeinde Brixen postete den Namen von „Puma“ in den sozialen Medien.Bestätigung durch PolizeiDoch jetzt der Paukenschlag: Die Polizei meldete sich bei T. und teilte ihm mit, dass es sich bei der toten Katze definitiv nicht um „Puma“ handle. Dies bestätigte ein Polizeisprecher auch gegenüber der „Krone“. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen hätten dies gesichert ergeben. Lief Kater den Verdächtigen zu?Dem Vernehmen nach sei der später getötete Kater unbekannter Herkunft den Verdächtigen vor einiger Zeit zugelaufen. Und dann wird es besonders mysteriös: Die Tiroler hätten die Katze zum Tierarzt gebracht, um sie kastrieren zu lassen, heißt es. Und hier liegt der Unterschied: „Puma“ war schon seit Jahren kastriert.Erst kastriert, dann qualvoll getötet?Warum die Verdächtigen mit der armen Kreatur erst beim Tierarzt waren und sie später dermaßen misshandelten und bestialisch töteten, bleibt offen. Sie rechtfertigen die Tat damit, dass der Kater von einem Auto angefahren worden sei und sie ihn „erlösen“ wollten. Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter.
Es ist nicht „Puma“ – Neue Rätsel im Krimi um getöteten Kater in Tirol 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-05-16 19:39:43
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