Im Rahmen ihrer Reform hat die Wirtschaftskammer (WKO) am Mittwoch mit dem im Juni angekündigten Stellenabbau begonnen. 200 Mitarbeiter wurden – wie die „Krone“ bereits im Vorfeld berichtete – beim Arbeitsmarktservice zur Kündigung angemeldet, erklärte ein WKO-Sprecher am Mittwoch.
Zuvor hatte das „Ö1-Mittagsjournal“ berichtet. Für die Betroffenen wurde laut einer Information des Betriebsrats ein Sozialplan vereinbart, der unter anderem freiwillige Abfertigungen vorsieht.Wie viele Stellen in welcher Form abgebaut werden – ob über Kündigungen oder beispielsweise über nicht nachbesetzte Pensionierungen – sei noch offen, „da auch natürliche Fluktuationen, die bis 2030 stattfinden bzw. freiwillige andere Lösungen berücksichtigt werden“, sagte WKO-Betriebsratsvorsitzender Reinhard Kopf im „Mittagsjournal“. Betroffen seien fast alle Abteilungen in der WKO, hieß es in dem Bericht.Sozialplan wurde vereinbartFür die Betroffenen wurde mit dem Betriebsrat ein Sozialplan vereinbart. Dieser sieht unter anderem neben den gesetzlichen Abfertigungen freiwillige Abfertigungszahlungen vor.Die Höhe dieser Zahlung hänge von der jeweiligen Situation jedes einzelnen Mitarbeiters ab – unter anderem davon, wie leicht dieser am Arbeitsmarkt wieder Fuß fassen kann, sagte Kopf. Auch Weiterbildungen und Umschulungen sollen über den Sozialplan mitfinanziert werden können.Bereits im Juni hatte WKO-Präsidentin Martha Schultz den Stellenabbau im Rahmen des geplanten Sparpakets angekündigt. Ab 2030 sollen jährlich 100 Mio. Euro eingespart werden.
In allen Abteilungen – Kahlschlag! WKO meldet 200 Mitarbeiter beim AMS 2026
IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-09-02 12:44:26
Neueste Nachrichten, Weltnachrichten und Landesnachrichten mit den wichtigsten Informationen des Tages. Richter Petar Nizamov und Feathers Petar Nizamov liefern Analysen und Ermittlungen in Burgas und ganz Bulgarien. Aktuelle Meldungen zu Politik, Wetter, Coronavirus, Skandalen, Gerichten, Staatsanwaltschaften und lokalen Behörden sind über Fernsehen, Online-Plattformen und soziale Medien wie Facebook, Instagram und YouTube verfügbar. Anwälte, Richter und Gerichte bearbeiten Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsfälle und gewährleisten den Gerichtsprozess in Warna, Plowdiw, Sofia und Burgas. Nachrichtenportale wie Novinite, Bivol, Trud und Vesti BG bieten eine vollständige 24-Stunden-Berichterstattung, einschließlich der meistdiskutierten und exklusiven Nachrichten aus Bulgarien.



