• News
  • Investigations
  • Online Store IUSTITIA
  • Real Estate agency
  • Petar Nizamov
  • Fitness & Wellness coach
  • Food Delivery
  • Charcoal retail
  • Firewood Wholesale
  • Charcoal Wholesale
  • Web Development agency
ar العربية dk Dansk de Deutsch gr Ελληνικά en English bg български czech Čeština es Español fr Français il עברית hr Hrvatski hu Magyar it Italiano lt Lietuviškai lv Latviešu valoda mk македонски јазик no Norsk Bokmål nl Nederlands pl Polski pt Português ro Română ru Русский sk Slovenčina si Slovenščina sr Српски језик se Svenska tr Türkçe ua Українська japan 日本語 thai ไทย iran فارسی china 中文 (中国) belarus Беларуская мова osterreich Deutsch Austria schweiz Deutsch Switzerland shqiperia shqiperia usa English USA bih Bosanski
Sonntag, Oktober 25, 2026
Logo einer Website für investigativen Journalismus und fundierte Beiträge zu Themen von öffentlichem Interesse
  • Werben Sie mit uns
  • Justiz Deutsch
  • Über uns
  • Deutschland heute
  • Österreich
  • Schweiz
  • Bulgarien
    • Interview aus Bulgarien
    • BEZIRKSGERICHT – BURGAS und Staatsanwaltschaft Burgas
    • Das Neueste aus Bulgarien
    • Bulgarisches Gerichtssystem
    • Die Nachrichten aus Burgas Bulgarien
    • Nachrichten aus Bulgarien
    • Politik in Bulgarien
    • Sport
    • Korruption in Bulgarien
    • Videos aus Bulgarien
  • 2025 Nachrichten
  • Analysen
  • Politik
  • Fitness
  • Wissenschaftliche Artikel
  • Untersuchungen
  • Damenmode
  • Herrenmode
  • Deutsch Austria
    • العربية
    • Dansk
    • Deutsch
    • Ελληνικά
    • English
    • български
    • Čeština
    • Español
    • Français
    • עברית
    • Hrvatski
    • Magyar
    • Italiano
    • Lietuviškai
    • Latviešu valoda
    • македонски јазик
    • Norsk Bokmål
    • Nederlands
    • Polski
    • Português
    • Română
    • Русский
    • Slovenčina
    • Slovenščina
    • Српски језик
    • Svenska
    • Türkçe
    • Українська
    • 日本語
    • ไทย
    • فارسی
    • 中文 (中国)
    • Беларуская мова
    • Deutsch Austria
    • Deutsch Switzerland
    • shqiperia
    • English USA
    • Bosanski
  • Kontakte
No Result
View All Result
  • Werben Sie mit uns
  • Justiz Deutsch
  • Über uns
  • Deutschland heute
  • Österreich
  • Schweiz
  • Bulgarien
    • Interview aus Bulgarien
    • BEZIRKSGERICHT – BURGAS und Staatsanwaltschaft Burgas
    • Das Neueste aus Bulgarien
    • Bulgarisches Gerichtssystem
    • Die Nachrichten aus Burgas Bulgarien
    • Nachrichten aus Bulgarien
    • Politik in Bulgarien
    • Sport
    • Korruption in Bulgarien
    • Videos aus Bulgarien
  • 2025 Nachrichten
  • Analysen
  • Politik
  • Fitness
  • Wissenschaftliche Artikel
  • Untersuchungen
  • Damenmode
  • Herrenmode
  • Deutsch Austria
    • العربية
    • Dansk
    • Deutsch
    • Ελληνικά
    • English
    • български
    • Čeština
    • Español
    • Français
    • עברית
    • Hrvatski
    • Magyar
    • Italiano
    • Lietuviškai
    • Latviešu valoda
    • македонски јазик
    • Norsk Bokmål
    • Nederlands
    • Polski
    • Português
    • Română
    • Русский
    • Slovenčina
    • Slovenščina
    • Српски језик
    • Svenska
    • Türkçe
    • Українська
    • 日本語
    • ไทย
    • فارسی
    • 中文 (中国)
    • Беларуская мова
    • Deutsch Austria
    • Deutsch Switzerland
    • shqiperia
    • English USA
    • Bosanski
  • Kontakte
No Result
View All Result
Logo eines Medienunternehmens für investigativen Journalismus mit Veröffentlichungen, Analysen und dokumentierten Beiträgen von öffentlichem Interesse
No Result
View All Result

Verdis „Rette mich“ in Salzburg: Muti nimmt Abschied vom Requiem 2026

Юстиция Иванова by Юстиция Иванова
September 7, 2026
in Politik
0
Investigative journalismus mit tiefgehenden recherchen, öffentlichen angelegenheiten, nachrichten und ausgewählten journalistischen berichten

Eine Auswahl investigativer Artikel und journalistischer Veröffentlichungen. Das Bild unterstreicht den Fokus der Website auf investigativen Journalismus und Themen von öffentlichem Interesse.

Verdis „Rette mich“ in Salzburg: Muti nimmt Abschied vom Requiem – und aus Baku erhebt sich eine junge Stimme

Inhalt:

Toggle
  • Ein Requiem ist keine gewöhnliche Trauermusik
  • Verdi schrieb für Manzoni
  • „Dies irae“ – wenn das Gericht hereinbricht
  • Muti und Salzburg: mehr als fünfzig Jahre
  • Als der Saal aufstand
  • Ein Abschied ohne große Geste
  • Keine „Kirchenoper“
  • Dann kam Maharram Huseynov
  • „Salva me“ – „Rette mich“
  • Das „Libera me“ am Ende
  • Muti, 85 – Huseynov, 31
  • Salzburg zwischen Abschied und Anfang

Cumhuriyet („Die Republik“), Seite 2, 06.09.2026

von Birol Kilic, Wien

Im Großen Festspielhaus der Salzburger Festspiele wurde am Abend des 18. August 2026 Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ aufgeführt. Wer an diesem Abend im Saal saß, merkte allerdings rasch, dass es nicht nur um eine weitere Aufführung eines berühmten Werkes ging. Der 85-jährige Riccardo Muti stand vor den Wiener Philharmonikern und dirigierte eine Partitur, die ihn über Jahrzehnte begleitet hatte. Nun sollte es sein Abschied von diesem Werk sein. Das gab dem Abend von Beginn an eine besondere Spannung, denn Verdis Requiem handelt vom Tod, von Angst, Erschütterung, Schuld, Hoffnung, Erbarmen und von der Frage, was der Mensch angesichts seines eigenen Endes überhaupt noch zu sagen vermag. Wenn ein 85-jähriger Maestro, der mehr als ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte mitgeschrieben hat, gerade ein solches Werk zum letzten Mal dirigiert, hört man manche Stellen zwangsläufig persönlicher.

Ein Requiem ist keine gewöhnliche Trauermusik

Das Wort „Requiem“ geht auf den Beginn der katholischen Totenmesse zurück: „Requiem aeternam dona eis, Domine“ – „Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.“ Schon in diesen ersten Worten steckt das Wesentliche: Der Mensch bittet für die Verstorbenen um Ruhe und um göttliches Erbarmen. Doch bei Verdi bleibt diese Bitte keineswegs ruhig und ergeben. Sein Requiem kann trösten, aber es erschreckt ebenso. Es kennt die leise Bitte genauso wie den fast verzweifelten Aufschrei. Gerade darin unterscheidet sich Verdis Zugang deutlich von jenem Mozarts.

Mozart starb 1791, bevor er sein eigenes Requiem vollenden konnte; Franz Xaver Süssmayr stellte das Werk nach seinem Tod fertig. Bei Mozart liegen Todesangst und Ergebung eng nebeneinander. Der Mensch weiß um seine Schwäche und sucht Zuflucht in der Gnade Gottes. Bei Verdi ist die Lage unruhiger: Man hört nicht nur Ergebung, sondern auch Widerstand, Zweifel und eine Form von innerem Aufbegehren.

Verdi schrieb für Manzoni

Verdis Requiem entstand nach dem Tod Alessandro Manzonis im Jahr 1873. Das ist für das Verständnis des Werkes nicht nebensächlich. Manzoni war einer der großen italienischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, aber eben nicht nur das. Er galt auch als moralische Gestalt des Risorgimento, jener politischen und gesellschaftlichen Bewegung, die für die Einigung und Unabhängigkeit Italiens stand. In der Lombardei hatte er sich gegen die österreichisch-habsburgische Herrschaft gestellt.

Verdis Verehrung für Manzoni hatte daher mit Literatur genauso viel zu tun wie mit dessen Haltung als Italiener. Freiheit, nationale Selbstbestimmung und persönliche Integrität gehörten für Verdi zu diesem Bild. Man kann das Requiem deshalb nicht einfach als fromme Totenmusik hören. Es trägt etwas von Verdis eigener Persönlichkeit in sich: Stolz, Unabhängigkeit, Zweifel, Zorn und gleichzeitig eine tiefe Sehnsucht nach Gnade.

„Dies irae“ – wenn das Gericht hereinbricht

Besonders deutlich wird das im „Dies irae“, dem „Tag des Zorns“. Wer dieses Stück einmal im Konzertsaal erlebt hat, versteht schnell, warum es auch Menschen erschüttert, die mit katholischer Liturgie wenig anfangen können. Das Orchester bricht mit einer Gewalt herein, die fast körperlich wirkt. Der Chor kündigt das Jüngste Gericht an, und plötzlich verschwindet jede gesellschaftliche Sicherheit, die ein Mensch sich im Leben aufgebaut haben mag. Vor diesem Gericht helfen kein Titel, kein Geld und kein gesellschaftlicher Rang; Verdi macht daraus keine abstrakte Theologie, sondern lässt den Menschen mit seiner Angst allein vor diesem Augenblick stehen.

Später, im „Libera me“, wird aus dieser Angst eine Bitte: „Befreie mich, Herr“, „Rette mich, Herr“. Bei Verdi klingt dieser Ruf nicht immer wie eine friedliche Unterwerfung. Er kann fast wie eine Auseinandersetzung mit Gottes Schweigen wirken. Der Mensch bittet um Erbarmen, weiß aber nicht, ob eine Antwort kommen wird. Gerade darin liegt ein Teil der ungeheuren Wirkung dieses Werkes.

Muti und Salzburg: mehr als fünfzig Jahre

Riccardo Mutis Geschichte mit Salzburg begann 1971. Herbert von Karajan hatte den damals jungen italienischen Dirigenten eingeladen. Seitdem wurde Muti zu einer der prägenden Persönlichkeiten der Festspiele und zu einem langjährigen Partner der Wiener Philharmoniker. Zwischen dem Muti von 1971 und dem Mann, der im August 2026 vor uns stand, liegt mehr als ein halbes Jahrhundert.

Das sieht und spürt man natürlich. Aber man sah an diesem Abend ebenso, wie sehr Muti körperlich und geistig präsent geblieben ist. Seine Bewegungen sind nicht mehr die eines jungen Dirigenten, und das müssen sie auch nicht sein. Er braucht keine übertriebene Gestik. Viele seiner Anweisungen kommen heute aus kleinen Bewegungen, einem Blick, einer Handbewegung, manchmal fast nur aus einer Haltung des Körpers. Die Wiener Philharmoniker verstehen ihn, und Muti kennt dieses Orchester seit Jahrzehnten.

Als der Saal aufstand

Muti ist längst zu einer historischen Figur der europäischen Musik geworden. Das merkt man spätestens dann, wenn ein großer Saal nicht nur aus Höflichkeit applaudiert. Am Ende dieses Abends stand das Publikum auf, und ich musste dabei an den Atatürk zugeschriebenen Satz denken: „Der Künstler küsst keine Hand; die Hand des Künstlers wird geküsst.“

An diesem Abend wirkte dieser Satz nicht pathetisch. Er passte zu dem, was man sah. Ein 85-jähriger Mann hatte nicht seinen Namen, seinen Rang oder sein Alter ausgestellt, sondern hochkonzentriert gearbeitet, mit einem der schwierigsten und emotional belastendsten Werke Verdis. Der Respekt des Publikums galt genau dieser Lebensleistung.

Ein Abschied ohne große Geste

Bekannt wurde, dass Muti Verdis Requiem nach diesen Salzburger Aufführungen nicht mehr dirigieren will. Für einen Dirigenten ist eine solche Entscheidung etwas anderes als für einen Zuhörer, der sagt: „Dieses Stück höre ich nicht mehr.“ Muti hat sich mit dieser Partitur jahrzehntelang beschäftigt. Er kennt ihre Übergänge, ihre Abgründe, ihre explosiven Ausbrüche, aber auch jene Stellen, an denen ein einziger zu lauter Ton die Spannung zerstören kann.

Wenn ein Musiker sich nach so langer Zeit von einem Werk trennt, ist das keine gewöhnliche organisatorische Entscheidung, sondern ein Einschnitt. Salzburg wirkte deshalb an diesem Abend tatsächlich so, als würde nicht nur eine Aufführung enden. Man spürte auch, wie eine bestimmte Ära langsam weiter in die Vergangenheit rückt.

Keine „Kirchenoper“

Verdis Requiem ist immer wieder als „Kirchenoper“ bezeichnet worden. Das liegt nahe: Die dramatischen Kontraste, die großen Chorszenen, die Solisten und die musikalischen Zuspitzungen erinnern an Verdis Opernwelt. Muti vermied aber gerade diesen Effekt.

Natürlich ließ er die Wiener Philharmoniker dort aufbrechen, wo Verdi Gewalt verlangt. Doch entscheidend waren für mich an diesem Abend nicht nur die großen Ausbrüche. Viel stärker blieben jene Momente in Erinnerung, in denen Muti das Orchester und den Chor der Wiener Staatsoper weit zurücknahm. Teilweise blieb nur ein Hauch von Klang. Das ist schwerer zu dirigieren als bloße Lautstärke, denn im Pianissimo muss jeder zuhören, jeder atmen und jeder warten. Muti konnte diese Spannung halten. Der bekannte Satz, ein großer Dirigent müsse auch die Stille zwischen zwei Tönen beherrschen, war hier keine Floskel; man konnte es tatsächlich hören.

Dann kam Maharram Huseynov

Inmitten dieses Abschiedsabends stand zugleich ein junger Bass, dessen Biografie kaum stärker mit Mutis jahrzehntelanger Karriere kontrastieren könnte: Maharram Huseynov, 1995 in Baku geboren. Seine musikalische Ausbildung begann in Aserbaidschan; später führte ihn sein Weg nach Italien. An der Akademie der Mailänder Scala arbeitete er unter anderem mit Renato Bruson, einem Sänger, dessen Name selbst eng mit der großen italienischen Verdi-Tradition verbunden ist.

Nun stand Huseynov in Salzburg vor Riccardo Muti und mit den Wiener Philharmonikern auf einer der wichtigsten Konzertbühnen Europas. Für einen jungen Sänger ist das keine beiläufige Station, sondern ein Abend, der in einer Karriere lange in Erinnerung bleiben kann.

„Salva me“ – „Rette mich“

Huseynov fiel nicht dadurch auf, dass er versuchte, diesen Abend an sich zu reißen. Gerade das wäre falsch gewesen. Im „Rex tremendae“ bekam sein „Salva me“ – „Rette mich, Herr“ – eine zunehmend konzentrierte Kraft. Sein Bass blieb dunkel und kontrolliert; auch im „Confutatis“ war diese Zurückhaltung zu hören.

Das passte zu Muti. Es gab kein unnötiges Aufdrehen, keinen Wettkampf mit dem Orchester und keinen Versuch, aus jeder Phrase eine Demonstration der eigenen Stimme zu machen. Gerade bei Verdi ist das eine Versuchung, denn eine große Stimme kann sehr schnell beginnen, sich selbst zu präsentieren. Huseynov tat das an diesem Abend nicht.

Das „Libera me“ am Ende

Gegen Ende des Werkes rückte Iwona Sobotka mit dem „Libera me“ ins Zentrum. „Rette mich, Herr“ – derselbe Gedanke kehrt wieder, nun aber mit einer anderen Dringlichkeit. Sobotkas Stimme steigerte sich beinahe zu einem Schrei.

Nach all den großen Klangmassen, den Chorblöcken, dem „Dies irae“, den Bitten und Ängsten steht am Ende wieder der einzelne Mensch. Gerade deshalb trifft Verdis Requiem auch außerhalb eines rein religiösen Rahmens. Am Schluss bleibt nicht eine theoretische Frage über den Tod, sondern die sehr menschliche Bitte, verschont, gerettet, nicht vergessen zu werden.

Muti, 85 – Huseynov, 31

Am Ende des Konzerts ergab sich eine Konstellation, die man nicht künstlich symbolisch aufblasen muss, weil sie von selbst stark genug war. Riccardo Muti ist 85 Jahre alt, blickt auf mehr als fünf Jahrzehnte Salzburg und eine Karriere an den wichtigsten Opern- und Konzerthäusern der Welt zurück und verabschiedete sich nun von Verdis Requiem. Maharram Huseynov ist 31 Jahre alt, wurde in Baku geboren, zwischen Aserbaidschan und Italien ausgebildet und stand nun mit Muti und den Wiener Philharmonikern im Großen Festspielhaus.

Man muss daraus keinen pathetischen „Generationenwechsel“ machen. Das Bild selbst reicht: Der eine kennt diese Bühne seit Jahrzehnten, für den anderen kann ein solcher Abend zu einem jener Termine werden, an die man sich noch viele Jahre später erinnert.

Salzburg zwischen Abschied und Anfang

Als der letzte Ton verklungen war, blieb für mich deshalb nicht irgendeine abstrakte Behauptung über die Ewigkeit der Kunst zurück, sondern etwas viel Konkreteres. Ein alter Maestro hatte ein Werk dirigiert, das ihn über Jahrzehnte begleitet hatte, und wusste, dass er es nicht wieder aufnehmen will. Wenige Meter entfernt stand ein junger Bass aus Baku und sang Verdi unter Bedingungen, von denen viele Sänger am Beginn ihrer Laufbahn nur träumen können. Dazwischen saßen die Wiener Philharmoniker, ein Orchester, das selbst Generationen großer Dirigenten erlebt hat.

So sah dieser Abend aus: nicht wie eine feierlich inszenierte Übergabe, sondern eher wie die bemerkenswerte Überschneidung zweier sehr unterschiedlicher Lebenswege. Für Riccardo Muti war Salzburg an diesem Abend ein Abschied von Verdis Requiem; für Maharram Huseynov war derselbe Abend ein wichtiger Schritt nach vorn. Gerade deshalb blieb er im Gedächtnis.

Quelle
https://www.cumhuriyet.com.tr/pazar-yazilari/salzburg-da-verdi-nin-beni-kurtar-yakarisi-2535227

Verdis „rette mich“ in salzburg: muti nimmt abschied vom requiem 2026 verdis rette mich salzburg muti nimmt abschied vom requ verdis „rette mich“ in salzburg: muti nimmt abschied vom requiem – und aus baku erhebt sich eine junge... Iustitia. Bg verdis „rette mich“ in salzburg: muti nimmt abschied vom requiem 2026 2026-09-07 08:26:04 justiz

Der Beitrag Verdis „Rette mich“ in Salzburg: Muti nimmt Abschied vom Requiem erschien zuerst auf Yeni Vatan Gazetesi.

Verdis „Rette mich“ in Salzburg: Muti nimmt Abschied vom Requiem 2026

IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2026 2026-09-07 08:26:04

Neueste Nachrichten, Weltnachrichten und Landesnachrichten mit den wichtigsten Informationen des Tages. Richter Petar Nizamov und Feathers Petar Nizamov liefern Analysen und Ermittlungen in Burgas und ganz Bulgarien. Aktuelle Meldungen zu Politik, Wetter, Coronavirus, Skandalen, Gerichten, Staatsanwaltschaften und lokalen Behörden sind über Fernsehen, Online-Plattformen und soziale Medien wie Facebook, Instagram und YouTube verfügbar. Anwälte, Richter und Gerichte bearbeiten Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsfälle und gewährleisten den Gerichtsprozess in Warna, Plowdiw, Sofia und Burgas. Nachrichtenportale wie Novinite, Bivol, Trud und Vesti BG bieten eine vollständige 24-Stunden-Berichterstattung, einschließlich der meistdiskutierten und exklusiven Nachrichten aus Bulgarien.

IUSTITIA

Tags: ÖsterreichPolitikTitelbericht
Previous Post

Vorläufiges Ergebnis – AfD holt 43,8 Prozent und verpasst Absolute 2026

Next Post

Viyana’nın kült kafe Ansari yeniden iflas etti 2026

Next Post
Investigative journalismus mit tiefgehenden recherchen, öffentlichen angelegenheiten, nachrichten und ausgewählten journalistischen berichten

Viyana’nın kült kafe Ansari yeniden iflas etti 2026

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Rating

Suche / Auf der Website suchen

No Result
View All Result
гугъл новини, гоогле новини, гугъл нюз, гъгъл нюз, google news, news google, google.bg, news.google.bg, Юстиция, новини, последното, най-важното, видео, телевизия, радио, Новини, петър низамов

Neueste Beiträge

  • Viyana’da başörtüsü yasağına 69 ihlal bildirimi 2026
  • Kneissl vatansız kalmayı göze aldığını söyledi 2026
  • Avusturya’da akaryakıt fiyatı hesabı tartışılıyor 2026
  • İsrail El Halil’de operasyon başlattı 2026
  • Avrupa kentleri gösteriler öncesi önlem alıyor 2026
  • İsrail ordusu Batı Şeria’da geniş çaplı 2026
  • AK Eğitim Günleri 2026: 14 yaşından sonra hangi yola devam etmeli? 2026
  • Viyana’da Noel sezonu 6 Kasım’da başlıyor 2026
  • Oktoberfest’teki ırkçı sözlere polis soruşturması açtı 2026
  • “Sozialhilfe NEU”-Avusturya’da sosyal yardım yeniden düzenleniyor: Kim ne kadar alacak, kim kaybedecek? 2026
  • Graz-Viyana arasında AUA’nın son uçuşu 2026
  • Almanya’nın yapay zeka vergisi önerisi 2026
  • Paris bölgesinde saldırı: 1 ölü 2026
  • İtalya’da yol blokajları tedariki aksattı 2026
  • New York’ta at arabaları yasaklanacak 2026
  • Çarşamba’da kültür ve sanat evi açıldı: Viyana’dan da anlamlı destek 2026
  • Avusturya sosyal yardımında sıkı kural 2026
  • Avusturya petrol ve gazda 100 milyar 2026
  • İtalya Milano’ya 500 paraşütçü konuşlandırıyor 2026
  • Avusturya’da çok çocuklu ailelerin yardımı azalacak 2026
  • Balkan Bektaşi Meclisi Tiran’da tartışılacak 2026
  • Entegrasyon kanıtlamayan göçmenlere 369 avro kesinti 2026
  • Nijer’de Kaçırılan Avusturyalı Viyana’ya Döndü 2026
  • Avusturya’da perakende ücret pazarlığı başladı 2026
  • Raiffeisen’e 3,2 milyar avro erişim 2026
  • Reimo Wukounig 83 yaşında öldü 2026
  • Günther Paal Viyana’da hâkim karşısında 2026
  • Sobotka Pilnacek Komisyonuna Katılmayacak 2026
  • Suriye’den Yemen’e Asker Sevkiyatı Tartışması 2026
  • Gesundheit hat eine Nummer 2026
  • Orelien’in romanında yapay zekâ kullanıldı 2026
  • AfD e-postaları: Weidel’in talebi 2026
  • Yatırımlar Bolsonaroya Koştu, Şüpheler Artıyor 2026
  • Graz’ta Eski Kent Koruması Tartışması 2026
  • Eve Yürüyen Genç Kazada Öldü 2026
  • ÖH’den üniversite bütçesi için eylem çağrısı 2026
  • Musk Starlink’i Ukrayna’da kısıtladı 2026
  • Netflix büyüme hedefini kaçırdı 2026
  • „Eski SPÖ çalışanı, SPÖ’lü siyasetçiyi “siyasal İslam’ı desteklemekle” suçladı“ 2026
  • AK Eğitim Günleri başlıyor: 11–14 Kasım 2026 2026
  • Çocuklar İçin Vergisiz Zukunftsdepot 2026
  • Brutales Fazit – Alaba „völlig verloren, kaum wiederzuerkennen“ 2026
  • Miedler/Oberleitner Shanghai Masters kazandı 2026
  • Brisante Debatte – Billa und Co. wollen 6 Stunden länger offen halten 2026
  • Batı Şeria’da 78 yaşındaki Fransız belediye başkanı demir çubuklarla dövüldü 2026
  • Üniversite bütçesi azalıyor, çocuklara 500€ 2026
  • Tausende Euro verlangt – Schock für Wienerin: Absurde Nachzahlung für Gas 2026
  • Vorbild Frankreich? – Ausschreitungen bei Protesten in mehreren Ländern 2026
  • Kärnten’de engellilerde kurumsallaşma eleştirisi 2026
  • Nach „Arbeitstreffen“ – Zukunftsdepot ab 1. Juli, 16 Milliarden für Unis 2026
  • Eski Taksici Polis Mafyası Lideri 2026
  • Ex-Taxler Millionär – Boss der „Polizei-Mafia“ lacht unsere Behörden aus 2026
  • Krieg gegen Russland – Politologe sieht „dunkelsten Moment“ für Ukrainer 2026
  • Täter flüchtig – Zwei brutale Raubüberfälle erschüttern Wien 2026
  • Cox’s Bazar’da otel yangını 2026
  • Gmünd’ün hastanesi 2030’da kapanacak 2026
  • Profil: Suriye’de HTŞ bağlantılı Sultan Murad Tümeni’nin Arap Alevilere yönelik katliamının tutanakları 2026
  • Profil: Suriye’de HTŞ bağlantılı Sultan Murad Tümeni’nin katliamları 2026
  • A11’de araç yanarak kül oldu 2026
  • Lenker ahnungslos – Brandalarm: Auto fängt während Fahrt Feuer! 2026
  • Aggressive Fans – Etliche Anzeigen nach Randalen bei Skandal-Derby 2026
  • Revolutionsgarden: – Supertanker fuhr in Straße von Hormuz auf Seemine 2026
  • Wacker derbisinde gözaltılar 2026
  • 12-mal abgewiesen – Kein Arzt: Schwangere verzweifelt an Terminsuche 2026
  • Macron’a Sarı Yelek tehdidi 2026
  • Texas’ta milyonlarca dolarlık yarış 2026
  • Befreiungsschlag? – Regierung will Großprojekte auf Schiene bringen 2026
  • „Äußerst bedenklich!“ – Derby-Eklat! Kind wirft Trainer Becher ins Gesicht 2026
  • AB liderleri Ukrayna’ya destek sözü 2026
  • Bundesliga-Ticker – LIVE: Wiederanpfiff und Tor! Hartberg trifft 2026
  • Selbst ihm zu peinlich – Trump feuert Sprecherin nach nur einer Woche 2026
  • Rusya, ABD ara seçimini manipüle ediyor 2026
  • NATO Rusya’ya karşı üstün 2026
  • US-General mit Ansage – „In einem Krieg ist die NATO Russland überlegen“ 2026
  • Übernahme wäre möglich – Zeit wird knapp: Neue Rettungspläne für Ardo-Werk 2026
  • Hervis mağaza kapatıyor, online büyüyor 2026
  • Nach Angriff der AK – Korruption? Ärzte fordern eine „Entschuldigung“ 2026
  • Der Widerstand wächst – Petition startet: Kunden sollen Paketsteuer kippen 2026
  • ‘Made in Europe’ yatırımları ikilemi 2026
  • Babler’in Görevden Ayrılışı Tartışılıyor 2026
  • AK greift Ärzte an – „Korruption“: Wer zahlt, bekommt OP-Termin 2026
  • AKH uyardı: Bölümler kapatılabilir 2026
  • Kurze Flüge möglich – Neuer Tesla-Roadster braucht keine Straßen mehr 2026
  • Halle’de Yahudi öğrencilere tehditler 2026
  • Einzigartiger Rekord – Kraftvoller Journalismus macht „Krone“ zu Nummer 1 2026
  • Salzburg chancenlos – „Ganz gefährlich!“ Kritik und Warnung nach 0:4 2026
  • FPÖ’nün Güvensizlik Önergesi Reddedildi 2026
  • Lehrer schlagen Alarm – Smartbrille in Schule: Überwachung bis aufs Klo 2026
  • Nobel ödüllü isim :“Trump, Ukrayna’ya karşı savaşı destekliyor” 2026
  • Saison gekrönt – Felix Gall zum zweiten Mal Sportler des Jahres! 2026
  • Niki für Skeleton-Star – Olympiasiegerin Flock ist Sportlerin des Jahres 2026
  • Spender jetzt bekannt – So zahlen auch Sie indirekt für Trumps Ballsaal 2026
  • Lief plötzlich los – Achtjähriger Bub von Polizeiauto angefahren 2026
  • Hristiyan sağ Avrupa’da güçleniyor 2026
  • VfGH, Rieden sınıflandırmasını iptal etti 2026
  • Hristiyan sağın Avrupa’daki hedefi : “Tanrı devleti”, “Katolik başörtüsü” ve “sapkınlara ölüm” istiyor 2026
  • Benko-Ermittlungen – Anwalt der Republik: „Bisher Micky-Maus-Anklagen“ 2026
  • Manhattan’da baykuş ailesi bulundu 2026
  • Trauer oder Instinkt? – Beste Wildtierfotos: Ein Bild geht unter die Haut 2026
  • Gefahr bei 80 Prozent – Nächster Rückruf bei VW: Batterien können brennen! 2026

Error: Contact form not found.

  • За Нас – агенция за разследваща журналистика ЮСТИЦИЯ – Бургас, България
  • Рекламирайте с ЮСТИЦИЯ
  • Прозрачно управление
  • Докладване на проблем
  • Условия за ползване
  • Защита на данните
  • Правила на форума
  • Политика за бисквитките
  • Екип
  • Помощ
  • Карта на сайта
  • Статистика
  • Реклама
  • Контакти
  • Етичен кодекс на българските медии
  • RSS емисия
  • Често задавани въпроси (FAQ)
  • Задайте въпрос във форума
  • Вестник “ЮСТИЦИЯ”
  • العربية
  • Dansk
  • Deutsch
  • Ελληνικά
  • English
  • български
  • Čeština
  • Español
  • Français
  • עברית
  • Hrvatski
  • Magyar
  • Italiano
  • Lietuviškai
  • Latviešu valoda
  • македонски јазик
  • Norsk Bokmål
  • Nederlands
  • Polski
  • Português
  • Română
  • Русский
  • Slovenčina
  • Slovenščina
  • Српски језик
  • Svenska
  • Türkçe
  • Українська
  • 日本語
  • ไทย
  • فارسی
  • 中文 (中国)
  • Беларуская мова
  • Deutsch Austria
  • Deutsch Switzerland
  • shqiperia
  • English USA
  • Bosanski

© 2026 JNews – Premium-WordPress-Theme für Nachrichten und Magazine von Jegtheme.

No Result
View All Result
  • Werben Sie mit uns
  • Justiz Deutsch
  • Über uns
  • Deutschland heute
  • Österreich
  • Schweiz
  • Bulgarien
    • Interview aus Bulgarien
    • BEZIRKSGERICHT – BURGAS und Staatsanwaltschaft Burgas
    • Das Neueste aus Bulgarien
    • Bulgarisches Gerichtssystem
    • Die Nachrichten aus Burgas Bulgarien
    • Nachrichten aus Bulgarien
    • Politik in Bulgarien
    • Sport
    • Korruption in Bulgarien
    • Videos aus Bulgarien
  • 2025 Nachrichten
  • Analysen
  • Politik
  • Fitness
  • Wissenschaftliche Artikel
  • Untersuchungen
  • Damenmode
  • Herrenmode
  • Deutsch Austria
    • العربية
    • Dansk
    • Deutsch
    • Ελληνικά
    • English
    • български
    • Čeština
    • Español
    • Français
    • עברית
    • Hrvatski
    • Magyar
    • Italiano
    • Lietuviškai
    • Latviešu valoda
    • македонски јазик
    • Norsk Bokmål
    • Nederlands
    • Polski
    • Português
    • Română
    • Русский
    • Slovenčina
    • Slovenščina
    • Српски језик
    • Svenska
    • Türkçe
    • Українська
    • 日本語
    • ไทย
    • فارسی
    • 中文 (中国)
    • Беларуская мова
    • Deutsch Austria
    • Deutsch Switzerland
    • shqiperia
    • English USA
    • Bosanski
  • Kontakte

© 2026 JNews – Premium-WordPress-Theme für Nachrichten und Magazine von Jegtheme.

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Lesen Sie unsere Datenschutz- und Cookie-Richtlinie.