Die aussergewöhnliche Trockenheit der vergangenen Wochen hat zu einer hohen Waldbrandgefahr geführt. Trotz vereinzelter Niederschläge hat sich die Lage nicht entspannt. Die Waldbrandgefahr bleibt weiterhin auf Stufe 4 («grosse Gefahr»). Eine nachhaltige Verbesserung ist erst nach einer mehrtägigen, intensiven Regenperiode zu erwarten. Eine solche sei derzeit nicht in Sicht.
Deswegen wurde beschlossen, das bisherige Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe auf das gesamte Kantonsgebiet auszuweiten. Ab Mittwoch, 29. Juli, 12 Uhr, gilt in Appenzell Ausserrhoden ein absolutes Feuerverbot.
Das bedeutet
- Das Entfachen von Feuer im Freien ist auf dem gesamten Kantonsgebiet verboten.
- Das Grillieren mit Holzkohle oder offenem Feuer ist auch im Siedlungsgebiet nicht mehr erlaubt.
- Ebenfalls verboten sind Feuerwerk jeglicher Art (Raketen, Vulkane, Böller usw.), Höhenfeuer, Himmelslaternen sowie Laternen mit Kerzen.
- Erlaubt sind nur der Betrieb von Gas- und Elektrogrills im Siedlungsgebiet. Diese sind mit der notwendigen Vorsicht zu verwenden und dürfen keine Brandgefahr verursachen.
Das Verbot gilt bis auf Widerruf. Verstösse können polizeilich geahndet werden. Verursachende haften zudem für Schäden.
Der Kanton appelliert an die Bevölkerung, die Anordnungen konsequent einzuhalten. Bereits ein kleiner Funke kann unter den aktuellen Bedingungen Flur- oder Waldbrände auslösen.
Aktuelle Informationen zur Waldbrandgefahr sowie zu den geltenden Präventionsmassnahmen gibt es hier.
Der Beitrag Absolutes Feuerverbot in Appenzell Ausserrhoden erschien zuerst auf appenzell24.ch.
Absolutes Feuerverbot in Appenzell Ausserrhoden 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-07-29 10:06:21
Neueste Nachrichten, Weltnachrichten und Landesnachrichten mit den wichtigsten Informationen des Tages. Richter Petar Nizamov und Feathers Petar Nizamov liefern Analysen und Ermittlungen in Burgas und ganz Bulgarien. Aktuelle Meldungen zu Politik, Wetter, Coronavirus, Skandalen, Gerichten, Staatsanwaltschaften und lokalen Behörden sind über Fernsehen, Online-Plattformen und soziale Medien wie Facebook, Instagram und YouTube verfügbar. Anwälte, Richter und Gerichte bearbeiten Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsfälle und gewährleisten den Gerichtsprozess in Warna, Plowdiw, Sofia und Burgas. Nachrichtenportale wie Novinite, Bivol, Trud und Vesti BG bieten eine vollständige 24-Stunden-Berichterstattung, einschließlich der meistdiskutierten und exklusiven Nachrichten aus Bulgarien.



