Vorbereitend auf dieses bedeutende Ereignis, haben alle vier Kirchgemeinden im Rahmen der diesjährigen Kirchgemeindeversammlungen beschlossen, die briefliche Abstimmung einzuführen. Damit wurde das Fundament gelegt, damit dieser bedeutsame Entscheid unter den Mitgliedern möglichst breit abgestützt werden kann.
Seit der Beauftragung der Kirchenvorsteherschaften, hinsichtlich eines Zusammenschlusses in Verhandlungen zu treten, hat das Projekt ziemlich schnell Fahrt aufgenommen. Nun, rund ein Jahr später, stecken die vier Kirchgemeinden mitten in all den Abklärungen und Arbeitsprozessen, die Lösungsvorschläge für eine gemeinsam geführte Kirchgemeinde hervorbringen sollen.
Die Kirchenvorsteherschaften haben für die Planung und Steuerung des Prozesses eine Steuergruppe eingesetzt, welche von einer externen Fachperson für Organisationsentwicklung begleitet wird. Die Mitglieder werden mittels Newsletter und Projekthomepage (www.kirchen4falt.ch) auf dem Laufenden gehalten. Im März hat die Arbeit in zwölf verschiedenen Arbeitsgruppen gestartet. Ziel aller Bemühungen ist es, dass die Kirchgemeindemitglieder bis im Sommer 2027 ein konkretes Bild einer gemeinsam geführten Kirchgemeinde erhalten und befähigt sind, über die Umsetzung des Projektes abzustimmen.
Ebenfalls im Zentrum der diesjährigen Versammlungen standen die Gesamterneuerungswahlen.
Mitglieder der Kirchenvorsteherschaften, der Geschäftsprüfungskommission und die Vertretungen für die Synode wurden für eine weitere Amtsperiode bestätigt oder neu gewählt. In allen vier Kirchgemeinden konnten die Stellen beinahe lückenlos besetzt werden.
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Briefliche Abstimmung eingeführt 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-28 09:53:37
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