Die letzten Wochen seien von intensiven Vorbereitungsarbeiten geprägt gewesen, schreibt die «Säntis-Schwebebahn AG» in ihrer Mitteilung. Täglich nach Betriebsschluss wurden Baumaterialien sowie Seilbahntechnik zur Bergstation und zur Stütze 2 transportiert. Das Ziel, sämtliche Transporte über die Seilbahn abzuwickeln, konnte laut Aussendung erfolgreich erreicht werden. Um das Material für die neue, rund 160 Tonnen schwere Stahlstütze im Bereich der Stütze 2 deponieren zu können, musste über mehrere Tage hinweg Schnee von teilweise bis zu sechs Metern Höhe geräumt werden.
Parallel dazu konnten zahlreiche Gäste ein letztes Mal mit der bestehenden Schwebebahn sicher transportiert werden. Mit dem vorgegebenen Kostenrahmen für das Projekt «Säntis 2026» sei die «Säntis-Schwebebahn AG» weiterhin auf Kurs. Erfreulicherweise seien bereits Ende März 2026 geeignete Lösungen für das betroffene Personal gefunden worden.
Unfallfrei und ohne Zwischenfälle
Sämtliche Arbeiten konnten bis jetzt unfallfrei und ohne nennenswerte Zwischenfälle durchgeführt werden. Die «Säntis-Schwebebahn AG» setze alles daran, dass dies auch in der kommenden Bauphase so bleibt.
Nach dem Rückbau der Seilbahntechnik werden die Bauteams unter der Woche auf dem Säntis bleiben und nur über das Wochenende den Berg mittels Helikoptertransport verlassen. Die notwendigen Vorarbeiten dazu seien gemacht und die Sicherheitskonzepte erstellt. Betreut wird das Baupersonal durch Mitarbeiter der «Säntis Schwebebahn AG». Sie seien verantwortlich für das leibliche Wohl, den Unterhalt der Infrastruktur, die Sicherheit sowie die täglichen Wettermeldungen und weitere betriebliche Aufgaben. Dafür wurde ein sogenanntes «Hüttenteam» zusammengestellt und geschult, von Instruktionen aus der Küche bis hin zur erweiterten Sanitätsausbildung Level First Responder.
Wer die Entwicklung des Projekts «Säntis 2026» aus erster Hand mitverfolgen möchte, kann sich hier informieren.
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Letzte Gästefahrt am Säntis 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-30 14:03:07
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