Die Platzierung im «PJ-Ranking» basiert laut Mitteilung des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden auf Bewertungen von Medizinstudierenden im Praktischen Jahr, die im Rahmen ihrer klinischen Ausbildung als Unterassistentinnen und Unterassistenten im letzten Studienjahr mehrmonatige Erfahrungen im Spitalalltag sammeln. Das «PJ-Ranking» gilt dem Communiqué zufolge als etablierte und vielbeachtete Orientierungshilfe bei der Wahl des Einstiegs in die ärztliche Tätigkeit nach dem Medizinstudium.
Besonders hervorgehoben werden in der Mitteilung die Bestnoten in den Kategorien «Lehre» und «Stimmung», in denen die Innere Medizin des Spitals Herisau die maximale Bewertung erreicht habe. Diese spiegelten gemäss Spitalverbund die Qualität der fachlichen Anleitung unter Chefarzt und Departementsleiter Simon Ritter, die enge Betreuung durch das gesamte Ärzteteam sowie die Integration in den klinischen Alltag wider.
«Die durchwegs positiven Rückmeldungen der Studienten sind für uns ein zentraler Indikator für die Qualität unserer Ausbildung», sagt Ritter. «Dass wir in einem breit abgestützten Ranking im gesamten DACH-Raum eine solche Platzierung erreichen, freut uns sehr und bestätigt unseren Anspruch, zukünftige Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Weg in die ärztliche Tätigkeit eng zu begleiten und erfolgreich auszubilden. Aufgrund unseres Engagements bei Medizinstudierenden erhalten wir auch zahlreiche Bewerbungen von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten, die ihre ärztliche Tätigkeit nach Abschluss des Studiums hier bei uns in Herisau starten wollen. Damit können wir dem absehbaren Ärztemangel in der Ostschweiz aktiv entgegenwirken.»
Auch die derzeit im Einsatz stehenden Unterassistentinnen kommen im Communiqué zu Wort. «Als Unterassistentin wird man hier in Herisau von Anfang an aktiv in den klinischen Alltag eingebunden und begleitet. Besonders wertvoll ist, dass man Verantwortung übernehmen kann und gleichzeitig jederzeit Unterstützung erhält», sagen Mirjam Ahrens und Anna Heenen, die derzeit als Unterassistentinnen in der Inneren Medizin am Spital Herisau tätig sind.
Auch Weiterbildung top
Nicht nur die Ausbildung von Medizinstudierenden, sondern auch die Weiterbildung junger Ärztinnen und Ärzte habe im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden einen hohen Stellenwert, wird in der Mitteilung festgehalten. Aktuell sei der Spitalverbund in acht unterschiedlichen Fachbereichen als anerkannte Weiterbildungsstätte zertifiziert. In diesen Bereichen werden Assistenzärztinnen und Assistenzärzte zu Fachärztinnen und Fachärzten weitergebildet.
Damit übernehme der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden in der Ostschweiz eine zentrale Rolle als Aus- und Weiterbildungsinstitution und schaffe wichtige Voraussetzungen für die nachhaltige Sicherung des ärztlichen Nachwuchses, heisst es weiter. Die aktuelle Platzierung im «PJ-Ranking» bestätige diese Bedeutung auch aus Sicht der Studenten.
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Spitzenrang fürs Spital Herisau 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-24 05:58:00
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