Jetzt ist es definitiv. Trotz den in den vergangenen Tagen und Wochen weitergeführten «intensiven Bemühungen und Gesprächen» mit verschiedenen Mitgliedern der Partei, die sich für das Amt des Landammanns qualifizieren würden, sei es dem Vorstand von «Die Mitte» Appenzell Innerrhoden nicht gelungen, einen weiteren Kandidaten zu gewinnen. Dies liess die Partei per Medienmitteilung wissen.
Absagen nach Bedenkzeit
Nach der gewährten Bedenkzeit hätten auch die letzten angefragten Personen ihren negativen Entscheid mitgeteilt. Dass sie nicht für das Amt des Landammanns und Volkswirtschaftsdirektors zur Verfügung stehen, habe die verschiedensten Gründe, heisst es weiter in der Mitteilung. Der Vorstand der «Mitte» bedauere es ausserordentlich, dass die Partei für die Landsgemeinde vom 26. April keine weitere Persönlichkeit aus den eigenen Reihen offiziell zur Wahl nominieren und dem Stimmvolk von Appenzell Innerrhoden zur Wahl vorschlagen könne.
Stimmfreigabe definitiv
Wie von «appenzell24» berichtet, hatte die Mehrheit der an der Landsgemeindeversammlung vom 2. April anwesenden Mitglieder der «Mitte» statt einer Nominierung des bisher einzigen Kandidaten Pius Federer die Stimmfreigabe für die Wahl des stillstehenden Landammanns beschlossen. Dabei bleibe es nun, schreibt die Partei in der entsprechenden Mitteilung.
An der besagten Versammlung hatte Parteipräsident Dominik Ebneter noch seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, das Kandidatenfeld doch erweitern und in der folgenden Woche noch einen Namen nennen zu können, den die Mitglieder per Onlineabstimmung offiziell hätten nominieren können. Diese neu zu nominierende Person hätte aber noch der Durchführung eines Hearings zustimmen müssen.
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Doch kein weiterer Kandidat 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-15 08:11:00
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