Mit Pius Federer wäre das Äussere Land nach längerem Unterbruch wieder in der Standeskommission vertreten, beginnt die Gruppe für Innerrhoden (GFI) ihre Mitteilung zu den anstehenden Entscheiden der Landsgemeinde. Er habe ein eigenes Unternehmen aufgebaut und kenne die Anliegen der Volkswirtschaft, welche den Hauptbereich seines Amtes bilden würde. Er habe jedoch auch die Arbeitnehmersituation selber erfahren. Mit seinem Elektrobetrieb sei er zudem mit den wichtigen Herausforderungen von Energieversorgung und Umweltfragen vertraut, schreibt die GFI weiter. Sie drückt gleichzeitig ihr Bedauern aus, dass sich bisher niemand für eine weitere Kandidatur zur Verfügung gestellt hat.
Auf der Ebene der Sachgeschäfte wirbt die GFI entschieden für ein Nein zum Veloweggesetz. So begründet: «Die vorgesehene grundsätzliche Zulassung von Velos für die Freizeit auf den Wanderwegen ist der Hauptgrund für eine Ablehnung. Der ursprüngliche Vorschlag der Standeskommission mit einem Verbot brächte bestimmt schneller und mit weniger Anwalts- und Gerichtsarbeit eine angemessene Erweiterung des Netzes.» Grundeigentümer würden so nicht vor vollendete Tatsachen gestellt und müssten sich nicht auf dem Rechtsweg wehren. Es wäre vernünftiger, meint die GFI, wenn die betroffenen Parteien, Grundeigentümer, Biker und Behörden sowie Tourismusvertretungen, gemeinsam aushandeln könnten, wo sich für alle verträgliche Lösungen realisieren lassen. Die Bezirke würden sich – abgesehen von hohen wiederkehrenden Kosten – so mit noch mehr langwierigen Streitigkeiten konfrontiert sehen.
Die Totalrevisionen des Polizei- und des Verwaltungsgerichtsgesetzes erhalten indes den Segen der Gruppe für Innerrhoden. Sie brächten die Rechtsgrundlagen für eine zeitgemässe Polizei- und Justizarbeit. Denn diese hätten sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert.
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GFI: Für Pius Federer – gegen Veloweggesetz 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-04-17 15:12:00
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