Die «Hoher Kasten Drehrestaurant und Seilbahn AG» blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Mit insgesamt 216’374 Personenfahrten ist der viertbeste Frequenzwert der Unternehmensgeschichte erreicht worden. Ein starker Frühling und ein frequenzreiches Jahresende vermochten die wetterbedingte Sommerdelle mehr als auszugleichen, hält die Innerrhoder Bahngesellschaft in einer Medienmitteilung fest.
Besonders erfreulich entwickelte sich demnach das finanzielle Ergebnis. Der Bahnumsatz stieg auf 3,16 Millionen Franken und erreichte damit einen neuen Höchstwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von rund 20 Prozent. Auch der Ertrag pro Frequenz hat sich laut Unternehmensangaben deutlich erhöht, und zwar auf 14.61 Franken. Trotz Abschreibungen von insgesamt 1,62 Millionen Franken – davon rund 948’000 betriebsnotwendig und 672’000 ausserordentlich – resultierte ein Jahresgewinn von 137’527 Franken. Zugleich konnte die Hypothekarschuld um weitere 1,2 Millionen Franken reduziert werden.
Ausstieg bewährt sich
Auch das zweite Jahr nach dem Ausstieg aus der Alliance Swiss Pass bestärke das letztjährige Fazit, dass der Ausstieg keine oder nur bescheidene Auswirkungen auf die Frequenzen hat, so heisst es im Communiqué der «Hoher Kasten Drehrestaurant und Seilbahn AG». Die vereinfachte Tarifstruktur und der höhere Ertrag pro Gast trügen wesentlich zur positiven Gesamtentwicklung bei, ist das Bahnunternehmen überzeugt.
Projekt «Neubau Seilbahn»
Im Geschäftsjahr 2025 stand gemäss Medienmitteilung die Erneuerung der Seilbahntechnik im Zentrum der Arbeiten des Verwaltungsrates. Nach vertiefter Prüfung verschiedener Varianten sei der Entscheid zugunsten einer Einstützenvariante gefallen, die sowohl technisch als auch landschaftlich und wirtschaftlich klare Vorteile bieten soll.
Mit der geplanten Variante blieben die heutige Linienführung sowie die baulichen Strukturen der Tal- und Bergstation möglichst bestehen, erklärt die «Hoher Kasten Drehrestaurant und Seilbahn AG» im Communiqué. Besonders wichtig sei dabei die charakteristische Öffnung der Bergstation, die das Erscheinungsbild des Kastenkopfes präge und nicht verändert werden solle, heisst es weiter.
Die «Garaventa AG» aus Goldau wurde mit der weiteren Planung und dem Gesamtersatz der Seilbahntechnik beauftragt. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für das Plangenehmigungsverfahren (PGV), dessen Einreichung im Sommer 2026 vorgesehen ist. Ziel bleibt es, die neue Seilbahn 2029 in Betrieb zu nehmen.
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Hoher Kasten verzeichnet ein Rekordjahr und stellt Weichen 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-05-05 16:39:29
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