Die von 226 Aktionärinnen und Aktionären, aber auch zahlreichen eingeladenen Gästen besuchte Jahresversammlung der «Luftseilbahn Wasserauen-Ebenalp AG» in Schwende war die letzte für Verwaltungsratspräsident Josef Schmid (Weissbad). Er war 2015 in den Verwaltungsrat gewählt worden und übernahm den Vorsitz vor zehn Jahren. Schmid gab sein Amt weiter an Dominik Breu (Unterschlatt). Dieser gehört dem Verwaltungsrat seit 2018 an
Bereits vor einem Jahr wurde bekannt, dass die «Luftseilbahn Wasserauen-Ebenalp AG» für die Erneuerung der Bahntechnik rund 17 Millionen Franken investieren muss, denn wesentliche Teile der Anlage erreichen das Ende ihrer Einsatzzeit. In der Zwischenzeit hat sich der Verwaltungsrat intensiv mit den möglichen Varianten befasst. Auf einer Folie zeigte Schmid, dass eine Variante mit einer Talstation in Schwende (und einer Endstation neben dem Berggasthaus) ebenso wie mehrere ab Wasserauen geprüft worden waren. Schliesslich zeigte sich, dass eine geringfügig nach links verschobene Variante mit zwei statt fünf Masten favorisiert wird. Die beiden Konstruktionen würden zwar grösser als die bisherigen Masten, aber summiert weniger hoch. Schmid geht daher davon aus, dass die neue Anlage bewilligungsfähig sein wird.
Die neue Ebenalpbahn kann im Idealfall 2030 in Betrieb genommen werden. In jenem Jahr, am 16. Juli, jährt sich die Einweihung zum 75. Mal. Aus Gründen des Komforts für die Passagiere − und nicht wegen des Wunsches nach gesteigerter Kapazität − sind grössere Kabinen vorgesehen. Damit haben die erst vor etwas mehr als einem Dutzend Jahren in Betrieb genommenen «40er-Gondeln» ausgedient. Mit dem Bau einer neuen, modernen Pendelbahn links versetzt neben der bestehenden Anlage kann auf einen Betriebsunterbruch (und damit den Ertragsausfall) verzichtet werden.
Die statutarischen Sach- und Wahlgeschäfte waren speditiv erledigt. Die 226 anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre mit ihren 466 Stimmrechten sowie die vertretenen 30 Stimmrechte machten 36,7 Prozent aus. Dies waren weniger als auch schon. Dennoch war die Stimmung in der Turnhalle Schwende gut, denn wiederum winkte eine Dividende von 35 Prozent auf das Aktienkapital von insgesamt 675’000 Franken.
Zuletzt präsentierte Josef Schmid den neuen Geschäftsführer der Ebenalpbahn. Dies wurde notwendig, weil Mario Koller Ende September in Pension geht. Christian Sutter stammt aus der Dynastie der «Böhli». Er ist per 1. April ins Unternehmen eingetreten und übernimmt sukzessive Aufgaben von Koller.
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Neue Bahn auf die Ebenalp zum 75-Jahr-Jubiläum 2026 IUSTITIA.BG – Investigations 2009-2025 2026-05-04 16:21:00
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