Um die Argumente für ein Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative noch näher an die Leute zu bringen, bringt das Egerkinger Komitee ein eigens entwickeltes Computerspiel heraus. Das Spiel heisst «Schweiz schützen statt schleichender Islamisierung» und kann ab sofort am PC, Tablet oder auf dem Smartphone gespielt werden! Schützen Sie unser Land vor illegalen Grenzübertritten und Islamisierung – und stimmen Sie am 14. Juni 2026 Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».
Unter allen Spielern, die sich in der Rangliste eintragen, verlost das Egerkinger Komitee 10 attraktive Hauptpreise im Wert von je CHF 200.00.
So funktioniert das Spiel:
Bewegen Sie die Grenzschützerin mit den Pfeiltasten nach links und nach rechts und wehren Sie die illegale Einwanderung ab! Nutzen Sie auf dem PC die Leertaste, um zu sprinten.
Verbreiten Sie das Spiel in Ihrem Umfeld weiter und motivieren Sie Freunde und Bekannte, am 14. Juni 2026 Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zu stimmen.
Der Hintergrund:
Die Schweiz hat die Kontrolle über ihre Zuwanderung verloren: Seit dem Jahr 2000 wurden über 655’000 Asylgesuche (inkl. Schutzstatus S) gestellt. Die Mehrheit der Asyl-Migranten sind junge, muslimische Männer. Diese Asyl-Migranten kommen illegal in die Schweiz: Kosten und Kriminalität explodieren.
Jedes Jahr kommen zehntausende Asyl-Migranten mit kriminellen Schleusern in die Schweiz. Die Mehrheit sind junge muslimische Männer. Sie kommen aus Nordafrika, Syrien, Afghanistan und der Türkei. Auch der politische Islam breitet sich schleichend aus: Viele Muslime bringen problematische Vorstellungen über Frauen und Gewalt mit.
Es handelt sich um eine gesellschaftliche Zeitbombe.
Islamisten lehnen unsere Kultur, unsere Freiheiten und unseren Lebensstil ab. Sie wollen bei uns den politischen Islam verbreiten – finanziert mit viel Geld aus dem Ausland.
Personen aus radikal-muslimischen Kulturen sind überdurchschnittlich kriminell und gewalttätig. Das zeigt sich auch in der häuslichen Gewalt gegenüber Frauen.
Im politischen Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse.
Laut der Ideologie des politischen Islam müssen sich Frauen unterordnen: Das Kopftuch ist das offizielle Zeichen dieser Unterordnung. Moderne Frauen werden als «Huren» bezeichnet und belästigt oder bedroht.
Wollen wir Verhältnisse wie in Frankreich, Deutschland oder England? Mit Clan-Kriminalität, Frauenverachtung und Parallel-Gesellschaften?
Schon heute bewegen sich viele Frauen nicht mehr frei und sicher in der Schweiz.
Darum Ja zu einer gesteuerten Zuwanderung.Damit die Schweiz Schweiz bleibt und nicht zu einer islamischen Kolonie wird. Stimmen Sie am 14. Juni 2026 Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».
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